So profitieren Sie finanziell von der Energiewende

Die sowohl aus ökologischer als auch gesellschaftlicher Sicht notwendige Energiewende erfordert weitreichende Investitionen in Kraftwerke, Anlagen zur alternativen Energieerzeugung und die wichtige Infrastruktur. Für Anleger ergeben sich so sehr interessante Investments, die zum einen nachhaltig sind und zum anderen eine gute Rendite prognostizieren.

Von Infrastrukturfonds bis zu Einzelprojekten

Das Anlagespektrum ist dabei breit gefächert, so dass sich für jeden Risikotyp eine passende Anlageform findet. Sehr interessant sind zum Beispiel Cleantech-Infrastrukturfonds, wie sie zum Beispiel von Thomas Lloyd angeboten werden (http://www.thomaslloyd-erneuerbare-energien.de/), die gleichzeitig in mehrere rentable nationale und internationale Kraftwerkprojekte zur Erzeugung erneuerbarer Energie investieren und damit das Risiko gut streuen. Diese Fonds sind noch nicht lange für Privatanleger geöffnet, bislang konnten bevorzugt Pensionskassen und andere institutionelle Investoren von den interessanten Renditen profitieren. Die Mindestanlagensummen sind so gestaffelt, dass auch kleinere Summen investiert oder Sparpläne monatlich bezahlt werden können. Ebenso interessant sind die geschlossenen Fonds zur Finanzierung einzelner Projekte, wie zum Beispiel einer Fotovoltaikanlage, die Investorengelder als Eigenkapital akquirieren, um so die Fremdfinanzierung sicherstellen zu können. Ist die notwendige Quote erreicht, wird der Fonds für weitere Investoren geschlossen.

Vielfältige Unternehmensaktien für Privatanleger

Flexibler ist der Erwerb von Unternehmensaktien der Firmen, die mit der Herstellung und Entwicklung von Anlagen zur alternativen Stromerzeugung oder der notwendigen Infrastruktur beschäftigt sind. Wer dieses Risiko aber nicht eingehen will, kann spezielle Umweltfonds zeichnen, die nur Unternehmen in ihr Portfolio aufnehmen, die die strengen ökologischen, ethischen und sozialen Kriterien erfüllen. Diese Initiatoren legen auch Rentenfonds auf, die bevorzugt Staatsanleihen von den Ländern kaufen, die auf eine saubere Umwelt-Bilanz verweisen können. Für Anleger, die insbesondere die Energiewende unterstützen, aber gleichzeitig auch an den Erfolgen teilhaben möchten, stehen also verschiedene Wege zur Verfügung, die in unterschiedlichem Maße von staatlichen Förderungen profitieren. Können Infrastruktur- und geschlossene Projektfonds von Bürgschaften, Garantien und Zulagen in Anspruch nehmen, werden Forschung und Entwicklung in den Unternehmen, die sich mit neuen Technologien zur nachhaltigen Ausnutzung natürlicher Ressourcen befassen, ebenfalls staatlich gefördert.

Interessante  Anlagemöglichkeiten

Private Anleger können aus einer großen Vielfalt an Investments im Bereich erneuerbare Energien und dafür notwendige Infrastrukturmaßnahmen auswählen und so die Umsetzung der Energiewende fördern. Die dabei zu erwirtschaftenden Renditen sind teilweise durch staatliche Förderungen gesichert.


Personalentwicklung – darum ist sie für Unternehmen so wichtig

Mittlerweile hat sich überall herumgesprochen, welche Bedeutung der Qualifikation von Mitarbeitern zukommt. Dabei darf sich Ausbildung nicht nur auf die Schule, die Uni oder die Azubi-Jahre beschränken. Unternehmen sollten ihre Beschäftigten bis zum Ruhestand weiterbilden.

Das Beste aus den Mitarbeitern herausholen

Die deutsche Wirtschaft leidet unter einem zunehmenden Fachkräftemangel: Firmen können diesem Trend begegnen, indem sie die eigenen Beschäftigten ständig weiterqualifizieren. Das reduziert den Bedarf an Fachkräften von außen, die in vielen Branchen heftig umworben werden. Mit einer klugen Personalentwicklung motivieren sie zugleich die Mitarbeiter, da sie so innerhalb des Unternehmens aufsteigen können. Diese innerbetriebliche Qualifikation sollte alle Beschäftigten berücksichtigen. Die Firma gewinnt nicht nur, wenn sie Führungskräfteentwicklung betreibt. Sie zieht auch einen Nutzen aus Hilfsarbeitern, die sie zu Fachkräften ausbildet. Zudem muss die Personalwirtschaft auf sich häufig ändernde Rahmenbedingungen reagieren. Früher war die Ökonomie weitgehend statisch, eine einmalige Ausbildung genügte. Der technische Fortschritt macht es notwendig, die Beschäftigten im Lauf ihres Berufslebens durch Weiterbildungen auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Anforderungen des Unternehmens nach außen ändern sich ebenfalls: Die Globalisierung führt beispielsweise dazu, dass Firmen mehr Beschäftigte mit Fremdsprachenkenntnissen benötigen. Dazu müssen sie nicht unbedingt Stellenanzeigen aufgeben, sondern können auch Sprachkurse anbieten.

Personalentwicklung effektiv umsetzen

Ohne systematisches Vorgehen besteht bei der Personalwirtschaft die Gefahr, dass sie finanzielle Mittel falsch einsetzt. Zwei Aspekte bedürfen der gründlichen Analyse: Erstens müssen die Verantwortlichen den Bedarf an Qualifikationen ermitteln und für die Zukunft prognostizieren. Nur so können sie die richtigen Weiterbildungen organisieren. Zweitens sollten sie sämtliche Mitarbeiter auf ihr Potenzial prüfen. Nicht alle Beschäftigten eignen sich zum Beispiel als Führungskräfte. Bilden Firmen die falschen Personen weiter, verschwenden sie Geld und besetzen Leitungsfunktionen mit unfähigen Mitarbeitern. Andererseits stellen sie so sicher, dass Mitarbeiter mit Entwicklungspotenzial nicht übersehen werden. Auf dieser Basis können Unternehmen konkrete Maßnahmen der Führungskräfteentwicklung durchführen, zum Beispiel Coaching, Arbeitsplatzwechsel, Seminare und externe Kurse. Solche Maßnahmen zur Führungskräfteentwicklung werden beispielsweise von http://www.ilea-institut.de/fuehrungskraefteentwicklung angeboten.

Von einer guten Personalwirtschaft profitieren Firmen und Beschäftigte

Der Mangel an Fachkräften, der technische Fortschritt und veränderte Rahmenbedingungen in einer globalisierten Welt erfordern eine durchdachte Personalentwicklung. Erfolg stellt sich nur ein, wenn Unternehmen möglichst genau den Bedarf feststellen. Zudem sollten sie die Beschäftigten entsprechend ihrer Fähigkeiten weiterbilden.


Tipps zur Mitarbeiterentwicklung für Schifffahrts- und Logistikunternehmen

Seit Jahren wächst die Logistikbranche in Deutschland unaufhörlich. Mit der zunehmenden Globalisierung werden auch immer mehr Arbeitsplätze in Schifffahrts- und Logistikunternehmen geschaffen. Deren Mitarbeiter sorgen für die notwendige Planung, Gestaltung und Steuerung der internationalen Waren- und Informationsflüsse. Dies kann Ihre Chance auf eine interessante berufliche Tätigkeit sein.

Die Anforderungen der Logistikbranche

Wer in der Logistikbranche arbeitet, muss sich ständig fortbilden, um mit den sich verändernden Regelungen Schritt halten zu können. Je nach Einsatzort müssen die Mitarbeiter ein hohes Maß an Teamfähigkeit und Teamorientierung, Zuverlässigkeit und Flexibilität zeigen. Auch Fremdsprachenkenntnisse sind heutzutage ein Muss in diesen Berufsbereichen. Wenn Sie sich für die Logistikbranche interessieren, sollten Sie unbedingt Sprachweiterbildungsmaßnahmen nutzen. Viele Formulare sind auf Englisch verfasst und ein Großteil der Kommunikation mit internationaler Kundschaft findet ebenfalls auf Englisch statt; Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache sind natürlich – wie in den meisten Branchen – immer von Vorteil.

Worauf Sie bei der Weiterbildung achten sollten

Reine Theoretiker haben in der Schifffahrts- und Logistikbranche nichts verloren. Hier werden Personen mit Praxiserfahrungen benötigt, die sich mit den entsprechenden Fortbildungen das notwendige theoretische Hintergrundwissen angeeignet haben. Besuchen Sie daher Seminare mit erfahrenen Dozenten aus der Praxis. Es gibt verschiedene Internetseiten, die maßgeschneiderte Seminare und Kurse für in der Logistikbranche Beschäftigte anbieten, wie zum Beispiel auf ma-co.de. Mit diesen Kursen können Sie Ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen und sich für den Aufstieg in höhere Positionen qualifizieren. Achten Sie stets auf Neuerungen und Gesetzesänderungen und bilden Sie sich in diesen Punkten kontinuierlich fort. So können Sie immer die Nase vorn haben!

Mit Weiterbildung zum Erfolg

Die Logistikbranche wird auch in den nächsten Jahren immer weiter wachsen. Umso wichtiger ist es, dass Sie mit den aktuellen Entwicklungen Schritt halten. Denn wenn Sie Praxiserfahrung mit aktuellem Hintergrundwissen kombiniert bieten, sichern Sie sich nicht nur ihren Arbeitsplatz in einer sich stetig wandelnden Branche, sondern auch die besten Chancen für eine vielversprechende Karriere.

 


Zwangsversteigerung droht – wie abwenden?

Schuldnern, die die Forderungen ihrer Gläubiger nicht bedienen können und über Grundbesitz verfügen, kann schlimmstenfalls die Zwangsversteigerung drohen. Wie es zu dieser dramatischen Situation kommen und ob bzw. wie man sie abwenden kann, wird im Folgenden erklärt.

Zwangsversteigerung – Definition und Voraussetzungen

Die Zwangsversteigerung ist eine Art der Pfändung, diese wiederum eine Maßnahme der Zwangsvollstreckung, mit deren Erlös die Forderungen der Gläubiger bezahlt werden sollen. Die Zwangsversteigerung wird durch das Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG) geregelt.

Für die Zwangsversteigerung müssen drei Voraussetzungen erfült sein:

  1. Antrag des Gläubigers auf die Einleitung des Zwangsversteigerungsverfahrens und anschließende gerichtliche Anordnung durch das Vollstreckungsgericht
  2. Vollstreckungstitel
  3. 3.  Schuldner ist eingetragener Eigentümer oder Erbe des Eigentümers des zwangszuversteigernden Objekts

Zwangsversteigerung verhindern

Ist das Zwangsversteigerungsverfahren erst einmal eröffnet, gibt es nur noch eine sehr geringe Chance die Vollstreckung abzuwenden und den Grundbesitz nicht zu verlieren. Deshalb ist der beste und sicherste Weg zur Verhinderung der Zwangsversteigerung, die Gläubiger wenigstens mit niedrigen Ratenzahlungen oder mit der zumindest sporadischen Zahlung von kleinen Teilbeträgen “bei Laune zu halten”.

Läuft das Verfahren nun aber bereits, kann es auf Antrag des Schuldners für immerhin sechs Monate einstweilen eingestellt werden. Kann dieser die Forderung des Gläubigers, der die Zwangsversteigerung veranlasst hat, in diesem Zeitraum bezahlen, dann erfolgt die Einstellung des Verfahrens.

Um den Geldbetrag zum Befriedigen des Gläubigers aufzutreiben, muss der Schuldner in dieser Zeit also entweder ein Darlehen von Familie und Freunden oder einen Umschuldungskredit bei einer (anderen) Bank erhalten. Eine letzte Möglichkeit ist außerdem, einen Käufer zu finden, der einen ausreichend hohen Betrag für das Objekt zahlt, mit dem die Schuld beglichen werden kann. Auf diese Weise verliert der Schuldner seinen Grundbesitz allerdings ebenso wie bei einer Zwangsversteigerung.

Ablauf der Zwangsversteigerung

Konnte das Zwangsversteigerungsverfahren nicht mehr abgewendet werden, so wird vor dem Versteigerungstermin ein Gutachter beauftragt, der den Verkehrswert des Objekts schätzt. Anhand dessen werden für die folgende Versteigerung schließlich Mindestgebote festgesetzt, damit nicht weit unter Wert verkauft wird. Je nach Zahl der Bieter und Höhe der Gebote kann es bis zu drei Versteigerungstermine geben, ehe das Objekt den Besitzer wechselt oder das Verfahren eingestellt wird. Der Erlös der Zwangsversteigerung wird schließlich unter den Gläubigern verteilt und befriedigt somit ihre Forderungen bzw. zumindest einen Teil davon.


Zollmanagement – kompliziertes Recht im täglichen Geschäft

Im Zeitalter der Globalisierung werden grenzüberschreitende Warentransporte immer wichtiger. Ob über Kontinente hinweg oder innerhalb Europas – wer als kleines Unternehmen oder als große Spedition im Auftrag seiner Kunden unterwegs ist, der hat eine Fülle von Details zu beachten. Diese sind nicht nur maßgeblich, um frist- und termingerecht liefern zu können, sondern vor allem, um die Kosten möglichst minimal zu halten. Doch die Erfahrung zeigt: Vor allem im innereuropäischen Verkehr wissen viele Unternehmen oftmals nicht, was sie tun sollen. Denn auch im Rahmen der 27 Mitgliedsstaaten zählenden Europäischen Union gibt es zahlreiche Regeln, die es in Sachen Zollmanagement zu beachten gilt. Gut beraten sind deshalb Unternehmen, wenn Sie die Hilfe geschulter Dienstleister in Anspruch nehmen – die entsprechenden Zollbestimmungen finden Sie unter http://de.porath.com.

Zahlreiche Ausnahmeregelungen für besondere Waren

Wer innerhalb des EU-Gebiets spezielle Waren ein- und ausführt, wird mit einer Verbrauchssteuer belegt. So werden beispielsweise Alkoholika, Tabak- und Rauchwaren oder für Energieartikel besteuert. Allerdings kann diese Steuer auch ausgesetzt werden – beispielsweise wenn der Verkäufer Steuerlagerinhaber oder alternativ registrierter Empfänger ist bzw. wenn die Einfuhr aus einem besonderen Steuerlager oder aber von speziell registrierten Personen erfolgt. Wichtig zu wissen ist zudem: Der Warenverkehr innerhalb der EU ist in Ausnahmefällen nur eingeschränkt möglich oder gar verboten. Allerdings existieren auch für diesen Bereich bestimmte Ausnahmeregelungen, die beispielsweise für pharmazeutische Güter, Chemikalien, Kulturgüter, Waffen oder Pflanzen festgelegt sind.

Fundierte Unterstützung durch erfahrene Experten

Die Praxis zeigt, dass die Abwicklung der Formalitäten im Zollrecht sowie im Außenwirtschaftsbereich immer komplizierter wird. Da eine schnelle und sichere Abwicklung dieser Formalitäten ein fundiertes Fachwissen erfordert, ist es heute in vielen Fällen sinnvoll, auf einen entsprechenden Dienstleister zurückzugreifen. Selbst innerhalb der Europäischen Union gibt es heute derartig viele Ausnahmeregelungen, dass Firmen gut beraten sind, wenn sie von Anfang an auf Nummer sicher gehen. Entsprechende Firmen, die über geschulte Experten verfügen, übernehmen deshalb die Abwicklung sämtlicher Aktivitäten, wenn es um grenzüberschreitende Lieferungen innerhalb des Mitgliedsgebietes der EU oder aber weltweit geht. Juristisch sicher, steuerlich korrekt, verlässlich und schnell werden so sämtliche Formalitäten abgewickelt – eine Hilfe, die nicht nur individuell auf jeden Nutzer zugeschnitten ist, sondern die auch bares Geld wert ist. Von der Zollabwicklung bis zur Fiskalvertretung – wenn Sie sich zusätzlicher Arbeiten entledigen möchten, sollten Sie sich auf die Unterstützung solcher Experten verlassen.


Berufsunfähigkeitsversicherung

Wird man ernsthaft krank, bemerkt man sehr schnell, wie wenig finanzielle Unterstützung den Arbeitnehmern heute noch im Krankheitsfall gewährt wird. Denn eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht mehr, für die ab 1961 geborenen Arbeitnehmer. Für alle Arbeitnehmer gibt es lediglich eine sehr geringe Erwerbsunfähigkeitsrente, die jedoch nicht greift, wenn der Betroffene noch drei Stunden täglich arbeiten kann. Daher benötigt jeder Arbeitnehmer eine eigene Berufsunfähigkeitsversicherung, um finanzielle Verluste und den sozialen Abstieg zu verhindern. Will man sichergehen, dass dies einem Selbst nicht passiert, lässt man sich ein neues Angebot von CosmosDirekt zur Berufsunfähigkeitsversicherung erstellen.

Berufsunfähigkeitsversicherung möglichst früh abschließen

Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Erreichen seines Rentenalters den Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Auch wenn man denkt, das könnte einem Selbst nicht passieren, weil man jung und fit ist, gibt es doch zahlreiche Erkrankungen, die einen bisher gesunden Menschen ausbremsen können. Deshalb ist es besonders wichtig, diese Gesundheit einzusetzen, um gerade dann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Je jünger und gesünder man ist, desto leichter und vor allem günstiger ist die Police. Wer Vorerkrankungen hat oder sich bereits in einem fortgeschrittenen Alter befindet, wird häufig von den Gesellschaften abgelehnt oder nur zu einem höheren Beitrag versichert. So kommt man erwiesenermaßen als junger gesunder Mensch am schnellsten und günstigsten zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Allerdings sollte man sich niemals verleiten lassen, bei den Angaben zu schummeln, denn die Versicherung würde im Ernstfall nicht zahlen und man hätte die Prämie über all die Jahre völlig umsonst aufgebracht.

Fallstricke in den Klauseln beachten und aufspüren

Neben der Gefahr, selbst eine falsche Angabe zu machen, gibt es noch einige Fallstricke in den Versicherungsklauseln, die ebenfalls den Sinn der Berufsunfähigkeitsversicherung zunichtemachen. Eine Formulierung, die man unbedingt streichen lassen sollte, ist der Verweis auf eine andere Tätigkeit. Diese Klausel wird auch als abstrakte Verweisung bezeichnet. Damit ist gemeint, dass der Versicherte im Schadensfall auf jeden anderen auch minderwertigen Beruf verwiesen werden kann. Selbst ein Einkommen, das ein Fünftel geringer ist, gilt noch als angemessen. Meist ist das Problem nicht die Verweisung an sich, sondern die Tatsache, dass der Versicherte dann selbst eine Stellung finden muss und die Versicherungsleistung vollständig verweigert wird. Denn wer findet beispielsweise als ehemaliger Maurermeister eine andere Anstellung, wenn vielleicht Rückenprobleme eine Berufsunfähigkeit verursacht haben. Daneben gibt es eine konkrete Verweisung, bei der ein bestimmter Beruf sozusagen als Ausweichziel mit dem Versicherten vereinbart wird. Wenn möglich, sollte man immer versuchen, keinerlei Verweisungsklauseln in einem Vertrag zu akzeptieren.


„Gebt dem Auto neue Kleider!“ – so personalisieren Sie Ihren Wagen

Die meisten Autobesitzer achten schon beim Kauf des Fahrzeuges darauf, dass das der fahrbare Untersatz möglichst über alle Ausstattungsmerkmale verfügt, die sie sich wünschen. Das liegt in der Regel daran, dass viele Besitzer eines Pkw kein Interesse daran haben das Fahrzeug unabhängig von den Entwicklungen der Automobil-Hersteller später zu modifizieren. Dabei ist das heute weder ein Problem, noch muss so ein Tuning teuer sein.

Gebt dem Auto neue Kleider!

Getreu diesem Motto ist es heute recht einfach einem Fahrzeug einen neuen Look zu verpassen. Car Wrapping heißt der Trend, der aus der Tuning-Szene kommt und schon seit einiger Zeit nicht mehr nur in dieser Szene verbreitet ist. Statt das Auto komplett neu zu lackieren, was nicht nur sehr teuer, sondern auch zeitaufwändig ist, wird das Auto mit einer speziellen Kunststofffolie beklebt. Diese Art der Fahrzeugneugestaltung ist wesentlich günstiger als eine Lackierung. Die Aufbereitung ist auch deutlich schneller, da das Fahrzeug nur zum Bekleben zum Fachmann muss. Teure und langwierige Vorbereitungen fallen weg, die Folie kann auch ohne das Fahrzeug vor Ort zu haben angefertigt werden.

Und wenn das alte Kleid gefällt?

Eine solche Autofolierung eignet sich aber nicht nur für diejenigen unter den Autobesitzern, die sich eine andersfarbige Außenhaut für ihr Auto wünschen. Auch wenn die Farbe des Lackes gefällt, dann kann so eine Folie sinnvoll sein: Sie schützt den Lack vor Witterungseinflüssen und Beschädigungen und hilft somit den Originallack zu erhalten.

 

Gleiches auch für die Anbringung der Folie mit Werbung oder selbst gestalteten Motiven. Anders als bei der konventionellen Beklebungvon Fahrzeugen lässt sich die Spezialfolie wirklich rückstandsfrei entfernen, sodass der Wert beispielsweise eines Firmenwagens erhalten bleibt. Egal aus welchem Grund man dem Auto ein neues Aussehen spendieren möchte: Portale wie beispielsweise Carfrogger bieten Kunden die Möglichkeit, das eigene Fahrzeug außen ganz individuell neu zu gestalten.

Car Wrapping: Ein Trend für jeden

Mit diesem Trend können Sie ihr Auto, ganz unabhängig von den Entwicklungen der Automobil-Hersteller, individualisieren. Die Spezialfolie kann vom Kunden selbst gestaltet werden. Gefällt der Look einmal nicht mehr, so lässt sich die Folie problemlos wieder entfernen.


Berufsunfähigkeitsversicherung: Wissenswertes für Neukunden

Wer sich im Falle einer Berufsunfähigkeit auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente stützen will, der findet bald heraus, dass diese in der Regel nicht annähernd ausreichend ist. Denn mit den gesetzlich zugesicherten 30% des bisherigen Bruttogehaltes kann ein bis dahin erworbener Lebensstandard schwerlich gehalten werden. Da ist der Arbeitnehmer gut beraten, der schon frühzeitig in eine private Berufsunfähigkeitsversicherung investiert hat.

Den Vertrag gewissenhaft ausfüllen

Bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird eine Gesundheitsabfrage durchgeführt. Dabei darf nicht geschummelt werden, da es sonst im Ernstfall zu einem Verlust des Versicherungsschutzes kommen kann. Alle Erkrankungen müssen angegeben werden, zumindest in dem auf dem Fragebogen angegebenen Zeitraum. Wer ständig Medikamente einnimmt, beispielsweise wegen Heuschupfen oder sonstiger Allergien, muss diese aufführen. Im Zweifelsfall ist ein ärztliches Attest oder mindestens eine ärztliche Beratung angebracht. Auch muss bei Verträgen darauf geachtet werden, ob ein Berufswechsel abgesichert ist, ob dieser angezeigt werden muss oder ob die BUV-Leistungen sich nur an dem Beruf ausrichten, welcher zur Zeit des Vertragsabschlusses ausgeübt wird.

Unklare Klauseln gezielt hinterfragen

Nicht alles, was in einem Versicherungsvertrag aufgezählt ist, kann der Normalbürger sofort verstehen. Scheuen Sie sich nicht, diese Unklarheiten spezifisch zu untersuchen. Nicht der ist dumm, der fragt, sondern nur der, der nicht fragt und in eine Falle tappt. Besonders Bedingungen wie rückwirkende Leistungen, Arztanordnungsklauseln oder ein unbefristetes Rücktrittsrecht greifen im Fall einer Berufsunfähigkeit und Sie sollten frühzeitig wissen, was es damit auf sich hat. Beispielsweise zahlt eine Versicherung diese rückwirkenden Leistungen, wenn sich die genaue Diagnose erst Monate später stellt und diese Monate würden ohne rückwirkende Leistungen schlichtweg verloren gehen, und das zu Ihren Kosten. Wenn Sie durch die unterschiedlichen Tarife keinen Durchblick bekommen, dann ist die Inanspruchnahme eines unabhängigen Versicherungsberaters (z.B. die neue Sprechstunde von CosmosDirekt)eine sinnvolle Investition.

Abschluss: Je eher, desto besser

Wer schon zu Beginn seines Berufslebens in eine Berufsunfähigkeitsversicherung investiert, hat deutliche Vorteile. Die Beiträge sind geringer und die Gesundheitsabfrage wesentlich einfacher. Die Vergleiche unabhängiger Versicherungsportale lohnen sich, so können Sie den für Sie am optimalsten ausgerichteten Versicherungsvertrag abschließen und bleiben im Schadensfall nicht alleine im Regen stehen.


Infrastrukturfonds – eine krisensichere Investition

Infrastrukturfonds investieren in Projekte, welche praktisch die Basis einer Volkswirtschaft darstellen. Anleger versprechen sich nicht umsonst eine möglichst lang anhaltende und stabile Generierung von Rendite. Infrastrukturfonds sind deutlich weniger anfällig für zyklisches Verhalten, da sie nicht börsennotiert sind und somit deutlich langsamer und abgemilderter auf Marktschwankungen reagieren.

Was gehört zur Infrastruktur?

Klassische Infrastrukturfonds investieren beispielsweise in die Bereiche Verkehr (Straßen, Schienennetze, Flughäfen), Energie (Speichertechnologie, Stromnetze, Energiegewinnung) und Telekommunikation (Netzausbau). Darüber hinaus gibt es auch die soziale Infrastruktur, wie Krankenhäuser, Sport- und Bildungseinrichtungen, die ebenfalls über Fonds finanziert wird. Allen ist gemein, dass auf sie in den meisten Fällen nicht verzichtet werden kann. Das macht auch den Infrastrukturfonds zu einer vergleichsweise stabilen Anlage, denn hier ist weniger mit einem zyklischen Verhalten zu rechnen. Das heißt, dass der Bedarf auch noch in wirtschaftlich angespannten Zeiten bestehen bleibt und sich Krisen nicht so stark auswirken. Hinzu kommt, dass über Infrastrukturfonds nicht nur Neuprojekte, sondern auch Instandhaltungen bereits bestehender Infrastruktur finanziert werden. Letztere Variante ist in der Regel mit noch mehr Sicherheit verbunden, lässt dafür aber auch eine geringere Rendite erwarten.

Infrastrukturfonds im Bereich erneuerbare Energien

Gerade der Bereich Energie ist derzeit besonders interessant für Anleger. Die Energiewende macht eine lange Reihe an Investitionen erforderlich. Das betrifft sowohl Forschung und Entwicklung als auch die Finanzierung von Bauprojekten wie Windparks, Biogasanlagen oder Photovoltaik, um nur einige der bekanntesten Beispiele zu nennen (hier z.B. weiter lesen). Auch hieran lässt sich die Stabilität von Infrastrukturfonds gut verdeutlichen, denn Strom wird praktisch immer benötigt. Darüber hinaus sind viele der angebotenen Fondsprojekte konkurrenzlos. In diesem Falle wird von einer geschützten Marktstellung gesprochen. Derartige Projekte finden sich in allen Bereichen. Dieser Umstand gewährt auch eine höhere Einnahmesicherheit. Das gilt vor allem dann, wenn die Preise staatlich reguliert werden.

Energie: Infrastrukturfonds der Zukunft

Infrastrukturfonds werden meist als geschlossene Fonds für institutionelle Anleger angeboten. Aber auch Privatanleger finden am Markt mehr und mehr Möglichkeiten, das zeigt vor allem der Bereich rund um die erneuerbaren Energien. Ein Beispiel: Der bevorstehende Atomausstieg macht weitere Investitionen erforderlich, um die Stromversorgung gewährleisten zu können. Hier werden in Zukunft entsprechende finanzielle Mittel benötigt werden, um dieses Vorhaben stemmen zu können.


Partnerschaft zwischen ThomasLloyd und DCTI verstärkt Potenzial

Saubere Energie ist ein Thema, welches auch im Bereich des Investment Bankings viel Potenzial und somit Spielraum nach oben besitzt. Dessen sind sich die Experten bei ThomasLloyd bewusst und sind nun eine Partnerschaft mit dem deutschen CleanTech Institut DCTI eingegangen. Durch die Partnerschaft werden erneuerbare und saubere Energien gestärkt und auch nachhaltige Investments berücksichtigt. Das gesamte Leistungsspektrum des DCTI soll durch den neuen Partner um Beratungs- und Finanzierungsdienstleistungen wachsen und vor allem als strategischer Partner am deutschen Markt in das Netzwerk von ThomasLloyd eingebunden werden. Aus diesem Umstand zieht man natürlich auch bei ThomasLloyd Nutzen, wird doch die Marktpräsenz am deutschen Markt gestärkt und  der Geschäftsbereich rund um saubere Energie weiter ausgebaut. So wird den Kunden von ThomasLloyd weitere Sicherheit und eine weite Zukunftsperspektive zu Cleantech geboten.

Durch reichhaltiges Know-How eine sichere Basis schaffen

Gerade für die Zukunft ist es von enormer Bedeutung, die Energieeffizienz weiter zu verbessern. Innovationen in diesem Bereich führen meist zu massiven Einsparungen und auch zu optimierter Produktivität. Die Chancen, die sich Investoren hier bieten, scheinen grenzenlos. Diesen Umstand hat man auch bei ThomasLloyd erkannt und sucht diesen Bereich durch die neue Partnerschaft mit dem DCTI zu festigen. Die neue Partnerschaft bringt ThomasLloyd zusätzlich eine reichhaltige Datenbank an Studien und Recherchen ein. Das DCTI kooperiert mit EuPD Research, welches durch seine mehrere hundert Studien zu einem der führenden Unternehmen am Markt gehört. Diese stabile Basis wirkt sich positiv auf die Zukunftsfähigkeit aller beteiligten Unternehmen aus. So können wichtige Strukturinformationen zur Entwicklung erneuerbarer Energien in weiteren Strategieoptimierungen berücksichtigt werden.

Ausblick für ThomasLloyd im Bereich Cleantech

Insgesamt verspricht die Partnerschaft zwischen ThomasLloyd und dem DCTI eine erfolgreiche zu werden. Dessen ist sich auch Michael Sieg, CEO von ThomasLloyd, sicher. Er unterstreicht dies mit den Worten: „Für uns war die enge Zusammenarbeit mit dem DCTI aufgrund unserer konsequenten Ausrichtung ein logischer Schritt für unser Deutschlandgeschäft und stärkt die Marktpräsenz beider Seiten.“