Wenn man Kinder hat, hat man nicht mehr nur für sich selbst zu sorgen, sondern auch für seinen Nachwuchs – auch in finanzieller Hinsicht. Denn Kinder haben zahlreiche Bedürfnisse: Angefangen bei der Erstausstattung, die Einrichtung und kostspielige Accessoires wie den Kinderwagen umfasst über Kleidung und Essen bis hin zum wöchentlichen Ballettunterricht. Es ist erwiesen, dass ein Kind bis zu seinem 18. Lebensjahr etwa so viel wie ein kleines Einfamilienhaus kostet. Da heißt es sparen und vor allem die richtigen Spartricks zu kennen.
Praktische Tipps wie man die Jahre ab der Geburt des Kindes am besten finanziell plant, findet man oft auch im Internet. Zum Beispiel raten erfahrene Eltern hier Rücklagen für das Kind zu schaffen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Art „Ausbildungsabsicherung“? Dabei wird auf ein Konto regelmäßig ein fixer Betrag gezahlt. Über die Jahre sammelt sich so eine ordentliche Summe an, die dann zum Beispiel für das Studium des Kindes genutzt werden kann.
Ein Forum für Schwangere bietet aber auch allerhand Informationen rund um die Finanzierung eines Kindes und beantwortet alle wichtigen Fragen: Wie viel Kindergeld steht mir zu? Was bedeutet die Elternzeit finanziell für mich? Wann sollte ein Kind zum ersten Mal Taschengeld bekommen? Muss eine gute Schule auch gleich teuer sein? Besonders praktisch bei einem Forum für Schwangere ist, dass hier Eltern für Eltern antworten, also diejenigen, die das jeweilige Problem bestens nachvollziehen können und praxisnahe Tipps und Tricks parat haben.
Veröffentlicht am 31.08.2010 - 15:25 Uhr | Noch nicht kommentiert
Was für den Kapitän das Logbuch ist, das stellt im Leben der autofahrenden Angestellten das Fahrtenbuch dar. Hier werden sämtliche Fahrten, die mit einem Dienstwagen oder Privatauto im Auftrag der Firma unternommen werden, möglichst genau und zeitnah dokumentiert. So kann im Nachhinein festgestellt werden, wer welches Fahrzeug wann und wozu genutzt hat.
Üblicherweise werden im Fahrtenbuch Informationen über Abfahrtsort, Datum, Fahrer, Kilometerstand zu Beginn und Ende der Fahrt und Zweck der Fahrt eingetragen. Bei einer Fuhrparkverwaltung von mehreren Fahrzeugen und Mitarbeitern trägt diese Methode beträchtlich dazu bei, den Überblick zu wahren. Noch übersichtlicher und ohne lästigen Papierkram zu verursachen, arbeitet ein elektronisches Fahrtenbuch. Mit einer Software für den PC oder das Mobiltelefon wird die Fahrterfassung drastisch vereinfacht. GPS-gestützte Anwendungen können zuverlässig Daten liefern und direkt an eine zentrale Verarbeitungsstelle senden, von wo aus sie verwaltet werden. Zu beachten ist bei der Verwendung von Fahrtenbuch Software, dass genau dieselben Erkenntnisse daraus gewonnen werden können, wie aus herkömmlichen Fahrtenbüchern. Außerdem muss gewährleistet sein, dass Änderungen im Nachhinein ausgeschlossen oder dokumentiert werden. Nur dann wird ein elektronisch geführtes Fahrtenbuch auch vom Finanzamt anerkannt.
Durch die regelmäßige und vorschriftsgemäße Führung eines Fahrtenbuchs lässt sich viel Geld sparen. Statt der pauschalen 1%-Versteuerung zu unterliegen, kann so jeder dem Finanzamt genau vorrechnen, wie und ob er seinen Firmenwagen privat genutzt hat. Damit zahlt jeder Fahrer nur drauf, was er tatsächlich verbraucht in seiner außerdienstlichen Zeit verbraucht hat.
Richtig angewendet kann einem die Fahrtenbuchsoftware viel Verwaltungsaufwand ersparen. Viele nützliche Tipps und Tricks machen die Eintragungen noch schneller und bequemer. Die Fahrten können z.B. nicht nur am PC mit wenigen Mausklicks eingegeben werden, sondern auch über das iPhone oder per SMS. Das Fahrtenbuch am Handy kann so jederzeit mitgeführt und um die relevanten Informationen ergänzt werden. Dabei bleibt mehr Zeit, um sich den eigentlichen Arbeitsaufträgen zu widmen. Besonders nützlich für Vielfahrer: Beim elektronischen Fahrtenbuch gibt es zudem die Möglichkeit, die Daten aus dem Terminkalender (Outlook) und dem Fahrtenbuch zu vergleichen.
Veröffentlicht am 23.08.2010 - 13:49 Uhr | Noch nicht kommentiert
Die Zukunft ist ungewiss. Das einzige, wovon man sicher ausgehen kann, ist, dass sie nicht rosig aussieht. Deutschland wird immer Älter und die Sicherstellung einer Rente kann nicht mehr vom Staat gewährleistet werden. Durch die gegenwärtige Rentensituation wird deutlich, dass die gesetzliche Rentenversicherung alleine nicht mehr zur Altersvorsorge ausreicht. Eine Private Altersvorsorge ist unumgänglich. Je früher man beginnt, fürs Alter zu sparen, umso besser.
Doch was muss man einplanen? Wie viel muss man zurücklegen, um im Alter seinen Lebensstandard zu halten? Für die Planung der eigenen Altersvorsorge ist es wichtig, die zu erwartenden Einnahmen zu kennen. Sehr nützlich können da private Altersvorsorge-Rechner sein, die man im Internet findet. Damit kann man heute schon wissen, womit man in Zukunft rechnen kann. Ein Renten-Rechner verschafft einen Überblick über den aktuellen Stand der Altersvorsorge und zeigt im Vergleich mit dem Wunscheinkommen im Alter die Höhe einer möglichen Vorsorgungslücke auf.
Ob Basisrente, Fondsrente oder Vermögenspolice, mit einem Altersvorsorge-Rechner (privat) kann man sich seine voraussichtliche Rente aus den unterschiedlichsten Versicherung berechnen lassen. Ein solcher Rechner benötigt dafür nur die Eingabe der persönlichen Daten, dem Geburtsdatum, dem Alter des voraussichtlichen Rentenbeginns, das Geschlecht und den monatlicher Beitrag, den man investieren möchte. Und schon berechtet der Renten-Rechner das Vertragskapital und die monatliche Rente.
Veröffentlicht am 14.07.2010 - 15:43 Uhr | Noch nicht kommentiert
Man könnte es natürlich auch ganz einfach machen: Per Email wird abgestimmt, wer welche Leckerei für das Buffet, das dann im großen Besprechungsraum nebenan aufgebaut wird, beisteuern möchte. Dann stehen die Tupperdosen gedrängt aneinander und trotz langwierigen Email-Hin-und-Hers fehlt das Ein oder Andere, Teller, Bestecke oder Servietten reichen nicht aus und vor allem wirkt alles irgendwie durcheinander. Viel schöner wäre es mit schmackhafter Feinkost, floraler Dekoration und einem erfrischenden Service, bei dem alles zusammenpasst?
Professionelles Business Catering sorgt auf Ihrer nächsten Tagung, der Konferenz oder dem Firmenkongress für die Versorgung Ihrer Gäste mit köstlich Kulinarischem auf höchstem Niveau! Ob Fingerfood, Salate und Obst, Sweets and Snacks, Pasta und Suppen, Menüs und Frühstück – gezielt bestellt, schonend produziert und blitzschnell geliefert ist garantiert für jeden etwas dabei! Am besten, wenn dann auch noch die Location einmalig ist: Beispielsweise mitten im pulsierenden Stadtzentrum Berlins im Theater des Westens, in der Kulturkirche Altona in Hamburg oder im Loft 506 in München.
Sie allein kennen die für Ihre Gäste optimale Darreichungsform, die das Budget nicht sprengt – daher bietet Ihnen das Business Catering verschiedene Servicemodule, aus denen Sie sich Ihr individuelles Angebot erstellen können: Sie entscheiden, was und wie geliefert wird! Dabei steht Ihnen ein Catering Service natürlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Von der sorgfältigen Auswahl der besten Rohwaren über die vorbildlichen Produktionsverfahren bis hin zum Transport in Kühlfahrzeugen wird auf jedes Detail geachtet, damit Sie und Ihre Gäste unbeschwert genießen können und die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg wird!
Veröffentlicht am 12.07.2010 - 08:37 Uhr | Noch nicht kommentiert
Der demografische Wandel der Gesellschaft stellt uns vor neue Herausforderungen. Im Zuge der sogenannten „Überalterung“ gewinnen vor allem die Pflegeberufe stetig an Bedeutung. Bereits jetzt ist der Gesundheitssektor einer der größten Beschäftigungszweige in Deutschland, welcher durch einen konstanten Beschäftigungszuwachs geprägt ist.
Der Begriff „Pflegeberufe“ umfasst ein weites Feld von der Gesundheits- und Krankenpflege über die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege bis zur Altenpflege. In diesem Sektor Beschäftigte gehen der Aufgabe nach, Betroffenen insbesondere bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen. Die Tätigkeit ist daher durch eine besonders starke soziale und menschliche Komponente geprägt. Mehr Wertschätzung und Anerkennung für Pflegeberufe – das fordert aktuell Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler und bezieht sich damit vor allem auf die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur unserer Gesellschaft und den daraus resultierenden neuen Aufgaben im Bereich der Gesundheit.
Fest steht: Pflegeberufe haben Zukunft! Sie sind examinierte Pflegefachkraft, Kranken- oder Altenpflegehelfer, Heilerziehungspfleger/in oder Krankenschwester, suchen eine feste Anstellung, einen Job als Aushilfe oder einen Praktikumsplatz im Bereich Gesundheit? Für Anbieter und Nachfrager von Pflegedienstleistungen bietet ein seriöses und unabhängiges Pflegeportal die richtige Adresse. Der Pflegedienst Online stellt eine Plattform für Stellenangebote und Stellengesuche aus der Alten- und Krankenpflege bereit – das richtige Stellenangebot für Pflegeberufe finden, nach Bewerbern recherchieren oder kostenlos ein eigenes Inserat veröffentlichen. Weiter lassen sich gute Pflegedienste wie auch qualifizierte Sanitätshäuser in der Umgebung finden, Fachbegriffe aus der Pflege und alles rund um Pflegedienste, Pflegebedürftigkeit und Pflegestufen recherchieren.
Veröffentlicht am 27.04.2010 - 10:09 Uhr | Noch nicht kommentiert
Diese Frage stellen sich private Anleger, Kleinanleger und Großspekulanten gleichermaßen, denn die Börse hat viel zu bieten. Da wären zum Beispiel Wertpapiere in Form von Aktien oder Anleihen, Devisen, bestimmte Waren wie Öl oder andere Rohstoffe und Derivate wie Optionsscheine, Zertifikate und CFDs.
Während Anleger bei Aktien oder Anleihen den gesamten Basiswert erwerben und bezahlen müssen, genügt beim Erwerb des derivaten Finanzinstrumentes CFD ( “Contract for Difference” – “Differenzgeschäfte” ) die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung auch “Margin” genannt.
Differenzkontrakte wurden in den 1990er Jahren in Großbritannien entwickelt und dienten ursprünglich dem Zweck der Umgehung der britischen Stempelsteuer, die bei jeder Aktientransaktion, die an der Börse getätigt wurde, an den britischen Staat abgeführt werden musste. Dies gelang, da sich CFDs auch außerhalb der Börse handeln lassen und somit nicht unter das entsprechende Gesetz fielen.
CFDs stehen trotz Finanzkrise mittlerweile auch bei vielen deutschen Anlegern hoch im Kurs und verführen zum Zocken und Spekulieren. Und im Gegensatz zum Zertifikatshandel nahmen die Transaktionen von und mit CFDs in den letzten Monaten stetig zu.
Man könnte es auch eine Art Wette nennen, die man beim CFD Brokerage eingeht. Gegenstand der Wette sind die Kursveränderungen des jeweiligen Wertpapiers oder der jeweiligen Devise oder anderen Finanzinstrumenten. Die Anlegerin spekuliert entweder auf einen steigenden oder fallenden Kurs einer bestimmten Aktie oder Devise und erhält die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Diese Anlagemöglichkeit ist also hochspekulativ, kann sehr schnell hohe Gewinne im Vergleich zum niedrigen Einsatz erzielen, aber setzt vor allem eins voraus: Erfahrung. Denn ohne eine ausreichende Kenntnis der Materie kann es auch zu schnellen und unerwartet hohen Verlusten kommen.
Veröffentlicht am 26.03.2010 - 15:05 Uhr | Noch nicht kommentiert
Offensichtlich genießen Musterbriefe einen schlechteren Ruf als sie eigentlich verdient haben und werden häufig mit 08/15-Briefen gleichgesetzt. Gerade das sollten Musterbriefe eigentlich nicht sein.
Musterbriefe: Fluch oder Segen?
Auch Sie haben sicherlich in Ihrem Schriftverkehr regelmäßig wiederkehrende Themen und Anlässe wie Angebote, Jubiläen, Einladungen und Dankesschreiben – um nur in paar zu nennen. Sich da im Tagesgeschäft für jedes Schreiben immer wieder etwas völlig Neues einfallen zu lassen, ist schier unmöglich. Sie können jedoch auch nicht denselben Glückwunschbrief zigmal im Monat versenden.
Was also tun? Auf Sekada-daily.de können Ihnen gelungene Musterbriefe Ideen und Anregungen liefern. Vielleicht haben Sie sich in Laufe der Jahre selbst eine Sammlung von Musterbriefen erstellt. Tagtäglich laufen die unterschiedlichsten Anschreiben durch Ihre Hände. Einige davon sicherlich nicht zeitgemäß, aber es gibt auch Briefe, die haben das gewisse Etwas. Solche Briefe sollten Sie auf jeden Fall aufbewahren. Vielleicht ist es ja nur eine richtig gute Formulierung, die Sie in Ihrem nächsten Brief verwenden können. Oder gerade dieser Einstieg gibt Ihrem Standardbrief den letzten Schliff.
Was macht aus einem Musterbrief einen guten Musterbrief?
Musterbriefe gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Zu jedem Anlass finden Sie im Web eine Vielzahl von Angeboten. Von individuell für Sie erstellten Schreiben bis hin zu kompletten Musterbrief-Sammlungen. Woran aber erkennt man welche Musterbriefe wirklich gut sind?
Achten Sie bei Ihrer Auswahl immer darauf, ob diese Musterbriefe aus der Praxis für die Praxis sind. Wer sind die Verfasser der Musterbriefe? Nach welchen Kriterien wurde die Sammlung von wem zusammen gestellt? Wie oft wird die Sammlung überarbeitet? Gerade wenn es sich auch um rechtliche Themen handelt, wie z. B. Absagen auf Bewerbungen nach dem neuen Gleichbehandlungsgesetz, geht es um mehr als nur frischen Wind in Ihrer Korrespondenz. Hier brauchen Sie gelungene und rechtssichere Musterbriefe.
Gute Musterbriefe sind wertvoll und je mehr Sie davon zur Verfügung haben um so abwechslungsreicher, individueller und einfühlsamer können Sie Ihre Korrespondenz gestalten. Und das sicherlich sehr zur Freude Ihres Vorgesetzten, denn die Korrespondenz ist das Aushängeschild einer jeden Firma. Und für Sie bedeutet eine gute Musterbrief-Sammlung tägliche Entlastung. Denn wenn Sie sich nicht länger den Kopf über bestimmte Formulierungen zerbrechen müssen, haben Sie mehr Zeit für all Ihre anderen Aufgaben.
Veröffentlicht am 19.03.2010 - 11:48 Uhr | Noch nicht kommentiert
Von Jahr zu Jahr haben die Haushalte in Deutschland mit steigenden Energiekosten zu kämpfen. Insbesondere die Strompreise klettern immer weiter nach oben. Die Erzeugung dieses teuren Stroms geschieht meist mittels umweltschädlicher Methoden. Erneuerbare Energien, wie Wind- und Solarenergie, spielen nach wie vor eine eher untergeordnete Rolle. Die deutschen Energieversorger verfeuern z.B. in jedem Jahr 176 Millionen Tonnen Braunkohle zur Stromerzeugung. Zum Vergleich: Die USA verbrennen lediglich 76 Millionen Tonnen Braunkohle jährlich. Dabei ist Braunkohle der Klimakiller Nr. 1, weil bei der Verbrennung im großen Maße das schädliche Gas Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird. Die Folgen: Die Erde heizt sich immer weiter auf, Polkappen schmelzen, Gletscher bilden sich zurück und landwirtschaftliche Erträge brechen ein. Berichte über Flutkatastrophen und Hitzewellen beherrschen regelmäßig die Nachrichten. Die Gewinnung der Braunkohle ist ebenfalls wenig umweltfreundlich: Bagger vernichten fruchtbare Böden und Wälder, so dass unersetzliche Naturareale verschwinden.
Doch das muss nicht sein! Es gibt umweltfreundliche Alternativen. Seit 1998 gilt das Energiewirtschaftsgesetzt, womit es keine Gebietsmonopole mehr gibt. Der Stromanbieter und die Stromqualität, also auch Ökostrom, können seither frei gewählt werden. Ökostrom muss auch nicht teurer sein als konventioneller Strom. Oft ist er sogar billiger.
Es gibt zudem auch Ökostromanbieter, die ihre Gewinne nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sondern sie in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren. Daher bietet Ökostrom eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Alternative gegenüber konventionellem Strom.
Veröffentlicht am 03.02.2010 - 11:49 Uhr | Noch nicht kommentiert
Mühsam auf der Karte den Weg suchen muss heute niemand mehr. Einfach Zielort eingeben und schon leitet die freundliche Stimme des Navigationsgerätes in die gewünschte Stadt, Straße oder gar bis vor die Haustür. Und längst führen Navigationssysteme nicht mehr nur von A nach B. Sie geben auch Reisetipps oder sagen das Wetter hervor. Doch so technisch ausgeklügelt und hoch funktionell die Systeme – ohne die geeignete Navi Halterung kann das mobile Gerät schnell zur Unfallquelle werden.
Bei fest eingebauten Systemen entfällt der Bedarf einer passenden Navigations-Halterung. Aufgrund enormer Preisdifferenzen und weiterer Vorteile entscheiden sich viele jedoch für die mobile Variante. Diese sind technisch häufig um Lösungen voraus und überall einsetzbar – bedürfen aber einer idealen Befestigung! Saugnäpfe und einfache Klemmvorrichtungen bergen Gefahren: Bei Temperaturschwankungen oder extremer Kälte oder Hitze können sich die Halterungen lösen, das Gerät abstürzen oder gar beschädigt werden. Doch viel schlimmer: Bei der nächsten Bremsung, scharfen Kurve oder bei einem Unfall droht, aus dem scheinbar harmlosen, aber an falscher Stelle montierten und unzureichend befestigten Navi ein gefährliches Geschoss zu werden.
Die unschönen Klebespuren an der Frontscheibe sind daher noch das geringste Problem. Also doch lieber tiefer in die Tasche greifen und auf ein fest eingebautes Navigationsgerät setzen? – Nicht nötig! Denn neben den technischen Neuerungen bei den Geräten wurden auch die Navi Halterungen konsequent weiterentwickelt. Besondere Ansprüche sind, die Sicht des Autofahrers nicht einzuschränken und das Navi gekonnt zu integrieren, um es nicht wie einen Fremdkörper im Auto wirken zu lassen. Hochwertige Lösungen für die optimale Anbringung des mobilen Reiseführers bieten zum Beispiel die Halterungen von naviFIT – ohne Bohren und Kleben. Durchdachte Klemmvorrichtungen, die individuell und spezifisch für jedes unterschiedliche Pkw Cockpit entwickelt werden, sorgen für perfekten Sitz bei bester Optik ohne Beschädigungen.
Eine naviFit Profi Halterung, die Ihr Navigationsgerät an der richtigen Position fest im Griff hat und eine gute Sichtbarkeit sowie sichere Bedienung gewährleistet, besteht aus einer spezifischen Fahrzeug-Halterung und einer ebenfalls spezifischen Geräte-Halterung. Aufgrund unterschiedlichster Cockpit-Gestaltungen ist erstere derzeit in knapp 3.000 Varianten verfügbar. Nur so wird das Ziel erreicht, einen perfekten Ort für die Anbringung im jeweiligen Fahrzeug zu finden. Die Geräte-Halterung dient als Schnittstelle zwischen Fahrzeug-Halterung und Navigationsgerät. Dabei bleibt die Mobilität des Gerätes immer voll erhalten. Durch ein Kugelgelenk lässt sich das Navi perfekt auf Blickhöhe und Blickwinkel des Fahrers einstellen.
Um herauszufinden, welche Geräte-Halterung für Ihr Navigationsgerät passt und auch bei der Wahl der Fahrzeug-Halterung auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, sich an Experten zu wenden, die auf den Einbau spezialisiert sind. Diese halten auch wertvolle Tipps bereit, wie Sie sich über noch mehr Komfort freuen können – Schluss mit „Kabelsalat“, optimaler TMC-Empfang etc. dank der naviFit Upgrades und passendem Zubehör!
Entscheiden Sie sich für die richtige Navi Halterung – so wird SIE Ihnen, ohne zu maulen, immer wieder aus der Patsche helfen und schließlich bestätigen: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“
Veröffentlicht am 04.01.2010 - 09:20 Uhr | Noch nicht kommentiert
Vor einiger Zeit befasste sich intersight bereits mit dem Thema Email Marketing, der effektiven Form des Direktmarktings per Newsletter. Schon damals wurde auf den entscheidenden Unterschied zwischen Spam und dem von Empfängern erwünschten Newsletter Marketing hingewiesen. Dennoch sind für seriöses Email Marketing gewisse Mindeststandards zu erfüllen. Häufig passieren Fehler auch aus Unwissenheit. Daher ist es notwendig, die Rechtslage zu kennen, um mit der eigenen Email Kampagne nicht über das Ziel hinauszuschießen:
Oft glauben Firmen, dass sie „eigentlich“ keine Werbung betreiben. Jede Email, die nicht der zur Geschäftsbeziehung notwendigen Kommunikation nutzt (also bspw. Bestätigunsmails oder Rechnungsversand), dient im weitesten Sinne dazu, den Absatz der eigenen Dienstleistung oder des eigenen Produkts zu fördern. Deshalb ist das Einverständnis des Empfängers unbedingt notwendig! Das Einverständnis darf dabei nicht einfach aufgrund einer passiven Nicht-Handlung angenommen werden, sondern muss aktiv bekundet werden. Konkret heißt das: Bloß weil bspw. das Häkchen in der Checkbox zur Newsletteranmeldung standardmäßig angekreuzt ist oder in den AGB die Zustimmung zu Werbung verlangt wird, heißt das noch lange nicht, dass dem Empfang der Newsletter tatsächlich zugestimmt wurde.
Rechtlich auf der sicheren Seite sind Firmen hingegen bei der Nutzung des so genannten Double-Opt-In-Verfahrens: Hierbei wird an die eingetragene Email-Adresse eine Nachricht versendet, in der ein Bestätigungslinks angeklickt werden muss. Nur so kann festgestellt werden, dass die Email-Adresse auch tatsächlich vom Adressinhaber mitgeteilt worden ist und kein Missbrauch vorliegt.
Ebenso unangebracht wie die Zustimmung zum Erhalt von Newslettern einfach anzunehmen wäre es, die Abbestellung zu erschweren. Aus diesem Grund muss in jeder Email der Hinweis auf die Möglichkeit zur Abbestellung enthalten sein – er darf also nicht irgendwo auf der Firmenseite versteckt liegen. Weiterhin ist es wichtig, dass für die Abbestellung ein einfacher Klick genügt und nicht die Angabe von Passwörtern oder ähnlichem verlangt wird.
Natürlich kann man sich beim Email Marketing noch einige andere größere Fehler als die hier beschriebenen leisten, wie bspw. das Impressum im Newsletter zu vergessen. Rechtliches Fehlverhalten sollte unbedingt vermieden werden, um der eigenen Firma juristischen Ärger zu ersparen und die Seriosität des Unternehmens nicht zu gefährden. Wirkliche Hilfe können hier allerdings nur „echte“ Experten bieten: Im Zweifel stehen Spezialisten für eine Email Beratung zur Verfügung. Denn ohne eine strenge Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards gefährdet man nicht nur langfristig das den eigenen guten Ruf, sondern schon mittelfristig die Akzeptanz der Empfänger – die ja nichts anderes sind als potentielle Kunden.
Veröffentlicht am 10.12.2009 - 15:44 Uhr | Noch nicht kommentiert