Archiv für November 2008

Mehr Sicherheit für Sie und Ihr Auto

Donnerstag, 27. November 2008

Sorgenfreies Autofahren ist nur mit der richtigen Autoversicherung möglich. Doch man will ja nicht nur sicher fahren, sondern auch ordentlich sparen.

Eine Kfz-Haftpflicht ist nicht nur wichtig, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. Die Kfz-Haftpflichtversicherung übernimmt nach einem Unfall Ihre finanzielle Verpflichtung gegenüber Dritten. Außerdem prüft ein Versicherungsanbieter für seine Kunden, ob der Unfallgegner überhaupt einen Schadenersatzanspruch hat. Falls nötig werden unberechtigte Ansprüche gegen die Versicherten abgewehrt. Außerdem werden alle notwendigen Ermittlungen für Sie durchgeführt und für Ihr gutes Recht eingestanden. Zusätzlich wird dringend empfohlen eine Teil- oder Vollkasko-Versicherung abzuschließen, obwohl diese Entscheidung freiwillig ist.

Der Leistungsumfang einer Versicherung sollte neben günstigen Tarifen auch umfassenden Schutz und einen hervorragenden Service bieten. Der Versicherungsschutz sollte unbedingt die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Achten Sie darauf, dass die Preisgestaltung flexibel ist und perfekt auf Sie, Ihr Fahrverhalten und Ihre Ansprüche zugeschnitten ist. Wichtig ist auch, dass im Schadensfall persönliche Ansprechpartner der Versicherung zur bequemen Schadensregulierung rund um die Uhr und auch am Wochenende oder Feiertagen für Sie erreichbar sind.

Jedes Versicherungsunternehmen sollte für Kunden transparent sein und umfassende Informationen zur Verfügung stellen. Informationen erhalten Sie meist auf den Internetseiten aller KFZ-Versicherungen. Manche überraschen sogar durch liebevoll gestaltete und amüsante Blogs. Hier wissen sogar Hunde, wie der Cavalier King Charles Spaniel Bruce, oder Fische, wie der Neonsalmler Amalia, wie wichtig eine Autoversicherung ist und erzählen Lustiges und Wissenswertes aus dem Alltag einer Versicherung.

Weiterbildung in der ITK-Branche

Mittwoch, 26. November 2008

Die Abkürzung ITK steht für Informations- und Kommunikationstechnologie. Der Begriff entstand Anfang der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts, als man begann die Fernsprechnetze zu digitalisieren. Zu dieser Zeit entstanden Dienste wie Teletext, Bildschirmtext und dedizierte Datennetze.

Die Informationstechnik auf der einen Seite, die sich damals hauptsächlich mit Groß- und Bürorechnern befasste und die Kommunikationstechnik auf der anderen Seite, die sich vorrangig im Bereich von Fernsprechnetzen abspielte. Diese beiden, ursprünglich völlig verschiedenen, Industriezweige sollten nun zusammenwachsen und einen neuen, großen Industriekomplex bilden. Ab den neunziger Jahren hat sich eine schnell zunehmende Auffächerung in beiden Bereichen entwickelt.

Industrien rücken durch das Entstehen einheitlicher, digitaler Plattformen zusammen. Man nennt dies digitale Konvergenz. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Wettbewerbsintensität stark zugenommen hat.

Dementsprechend kommt auch dem Marketing eine immer bedeutendere Rolle zu, da die Unternehmen der ITK-Branche mehr denn je darauf angewiesen sind, Vertriebs- und Umsatzpotentiale zu nutzen.

Durch die ständigen Veränderungen und Neuerungen im Wirtschaftsumfeld der ITK-Branche ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Einige Anbieter haben sich, aufgrund der steigenden Nachfrage, auf die Weiterbildung von Mitarbeitern der ITK-Branche spezialisiert und maßgeschneiderte Seminare konzipiert, die alle wichtigen Bereiche abdecken.
So ist gewährleistet, dass kein neuer Trend auf dem Markt an den Teilnehmern unbemerkt vorüberzieht.

Web2.0 Finanzberatung

Donnerstag, 20. November 2008

Wer kennt das nicht: Man möchte sich schon seit langem mit dem ausufernden Thema Finanzberatung auseinandersetzen, sich ein sinnvolles, alternatives Rentenpaket zurechtschnüren oder “einfach nur” eine Revision der laufenden Versicherungskosten durchführen, um sicherzustellen, dass man nicht unnötig Geld ausgibt.

Doch wenn man sich diesem komplexen Thema in seiner Freizeit annimmt, dann gerät die ganze Angelegenheit rasch in den Bereich oberflächlicher Rechenschiebereien, die mit solider Finanzplanung meist nur wenig zu tun haben. Doch was tun?

Die Lösung: Ein Experte muss her! Jemand, der sich mit Finanzberatung seine Brötchen verdient sollte zumindest einiges mehr “auf dem Kasten” haben, als Privatperson Hans Müller, der sich hauptberuflich beispielsweise als Ingenieur für Windkraftwerke recht erfolgreich durchs Berufsleben schlägt.

Doch woher nimmt man sich so einen Berater? Wie findet man die besten Berater für eingängige Fachthemen wie Altersvorsorge, Baufinanzierung, Versicherungen, Abgeltungssteuer und Berufunfähigkeitsversicherung, um nur einige Themenkomplexe zu nennen?

Hierfür gibt es seit neuestem die tolle Web2.0 Plattform WhoFinance.de, auf der sich Finanzberater akkreditieren können, wenn Sie möchten, dass Sie von Kunden bewertet werden. Im Gegenzug haben zufriedene und unzufriedene Kunden gleichermaßen die Gelegenheit “ihren” Berater zu bewerten und weiterzuempfehlen – ganz demokratisch, ohne Manipulation (dank redaktioneller Prüfung der Bewertungen) und effizient!

WhoFinance.de | Berater finden & bewerten

WhoFinance.de | Web2.0 Finanzberatung

Auf diese Weise entsteht zunächst ein umfangreiches Ranking der besten Finanzberater Deutschlands. Doch was wäre eine innovative und moderne Plattform mit tausenden von Datensätzen, wenn man nicht schnell und strukturiert zu den betreffenden Informationen navigieren könnte, die einen auch wirklich interessieren?

WhoFinance, die Beraterbewertungs-Website bietet die Möglichkeit sich bspw. nach einem “Finanzberater in Berlin” umzusehen oder nach “Finanzberatung München” zu suchen. Genauer geht’s auf jeden Fall auch noch und so bietet es sich auf jeden Fall sehr gut an, die Suche zu verfeinern und zum Beispiel nach “Altersvorsorge München“, “Bankberater Stuttgart” oder “Honorarberater Düsseldorf” zu suchen… man wird in jedem Fall fündig, denn die Menge an akkreditierten Beratern kann sich auf jeden Fall sehen lassen!

Darüber hinaus ist die Seitengestaltung sehr ansprechend und übersichtlich, bietet sinnvolle und leicht bedienbare Funktionen zur Einengung bzw. Erweiterung der Suche sowie auf jeder Berater-Liste eine praktische Einblendung von Google Maps inklusive Markierungen für die gelisteten Finanzberater.

Fazit:
So macht die Suche nach einem passenden und unabhängigen Finanzberater Spaß und ist vor allem sinnvoll. Man hat nämlich ein gutes, weil verhältnismäßig objektives Kriterium zur Hand, wenn man sich letztendlich für einen Berater in seiner Nähe entscheiden möchte – viel Erfolg bei der Suche!

Altersvorsorge

Mittwoch, 19. November 2008

“Die Renten sind sicher” sagte 1986 der damalige Arbeitsminister Norbert Blüm und machte damit ein Versprechen, das schon seit langem keinen Bestand mehr hat. Klar ist inzwischen auch, dass neben der gesetzlichen Altersvorsorge privat vorgesorgt werden muss. Um den gewohnten Lebensstandard weiterführen zu können, sollte die spätere Rente 70-80% des letzten Nettogehalts ausmachen. Ein Durchschnittsverdiener, der 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, erhält nach Berechnung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) aber nur etwa 47% des letzten Nettogehalts aus der gesetzlichen Rentenkasse. Die Differenz zwischen der angestrebten Höhe der Rente und der vorraussichtlichen Höhe der gesetzlichen Rente wird als Versorgungslücke bezeichnet. Eine private Rentenversicherung zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen.

Gerade junge Menschen sollten sich frühzeitig, am besten mit dem Eintritt ins Berufsleben, um eine private Altersvorsorge kümmern. Denn: Je länger in eine Rentenversichung eingezahlt wird, desto höher ist am Ende die Wertentwicklung und somit die auszuzahlende Rente. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch eine lange Laufzeit auch schon sehr kleine Monatsbeiträge zu einer hohen Rentenauszahlung führen. Eltern oder Großeltern können ihren Beitrag zur späteren Altersversorgung des Kindes leisten und bereits mit der Geburt beispielsweise eine Fondsrente abschließen.

Doch auch für Menschen, die schon seit Jahren fest im Berufsleben stehen, lohnt sich der Blick auf den Rentenbescheid. Zwar müssen hier durch die kürzere Laufzeit höhere Beträge in die Rentenversicherung eingezahlt werden, aber es lohnt sich trotzdem. Ab Versicherungsbeginn wird lebenslang eine Rente gezahlt.

Die staatlich geförderte Altersvorsorge Riester-Rente ist dank der Kinderzulage ideal für junge Familien mit Kindern. Selbstständige sind mit der Rürup-Rente gut bedient, denn diese bietet ihnen Steuervergünstigungen. Solche Fördermöglichkeiten sollten ausgeschöpft werden.

Egal in welcher Form man letztendlich privat vorsorgt: Will man im Alter einen gewissen Lebensstandard, kommt man daran nicht vorbei. Je jünger man ist, desto eher kann man sich für riskante Vorsorgeformen mit kleinen Beiträgen entscheiden. Je näher man aber am Renteneintrittsalter ist, desto eher sollte in möglichst stabile und sichere Produkte investieren.

Autoversicherung

Dienstag, 11. November 2008

Fahren mit einem sicheren Gefühl

Wer sicher fahren möchte, sollte auf eine gute Autoversicherung nicht verzichten. Unter dem Begriff Autoversicherung werden alle Versicherungen rund ums Auto verstanden. Neben der Versicherung von Autos, zählt auch die Versicherung von anderen motorisierten Fahrzeugen zum Umfang einer Autoversicherung.

Neben einer klassischen Kfz-Haftpflichtversicherung sollte unbedingt eine Teilkasko-Versicherung abgeschlossen werden, die Schutz gegen Elementarschäden, wie zum Beispiel herabstürzende Äste, Hagel, Blitzschlag oder auch Brand und Explosion bietet. Bei Schäden durch Vandalismus oder aufgrund eines selbstverursachten Unfalls ist man mit einer Vollkasko-Versicherung auf der sicheren Seite. Um im Falle einer Panne oder eines Unfalls mobil zu bleiben empfiehlt sich ein Schutzbrief, damit der Wagen sofort wieder fahrbereit gemacht oder zur nächsten Werkstatt abgeschleppt wird.

Des Weiteren gehören Fahrerunfallversicherungen, Insassen-
unfallversicherungen, Verkehrs-Rechtsschutzversicherungen, Zweitwagenversicherung und GAP-Versicherung bei Leasingfahrzeugen zu der Gruppe der Autoversicherung.

Fahren ohne Kfz-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland nicht möglich. Denn diese gehört in Deutschland, wie in den meisten Ländern, zu den Pflichtversicherungen und dient dem finanziellen Schutz von Unfallgeschädigten. Jeder Halter eines Kraftfahrzeuges muss eine Haftpflichtversicherung abschließen, um ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegen zu dürfen. Alle anderen Versicherungsarten sind freiwillig – aber empfehlenswert um mit einem sicheren Gefühl zu fahren.