Trend zu Individualisierung auch bei PCs
Dienstag, 23. Dezember 2008Der Trend zu immer individuelleren Geräten hat auch in der Computerbranche eingeschlagen. Früher war das individuelle Zusammenstellen oder Case-Modding eines Rechners eher eine Sache für Computerfreaks und Experten.
Man benötigte recht viel Know-how über die Hardware eines Computers um die einzelnen Komponenten sinnvoll zu kombinieren. Der Otto Normalverbraucher ist da eher in den nächsten Discounter gerannt und hat das „super Schnäppchen” von der Stange gekauft, bei denen leider meist einige fest eingebaute (onboard) Komponenten die Qualität, des eigentlich guten Rechners, linderten.
Heute stellt sich dieses Problem nicht mehr, da es um vieles leichter ist, seinen individuell angepassten PC zu bekommen. Einige Anbieter bieten Online PC-Konfiguratoren an, die es auch dem Laien ermöglichen seinen Wunschrechner auf die bevorstehenden Aufgabenbereiche zu optimieren.
Bei der Wahl der einzelnen Komponenten kommt es vor allem darauf an wozu der Computer später eingesetzt werden soll. Bei einem Gamer-PC sollten vor allem höchste Ansprüche an die Grafikkarte, den Video- und den Arbeitsspeicher gelegt werden, soll der PC dagegen hauptsächlich zur Verarbeitung von Fotos und Videos zum Einsatz kommen, ist zusätzlich eine große Festplatte unabdingbar.
Aber nicht nur in der Technik geht der Trend zum individuellen Gerät. Mittlerweile kann man sich sogar beim Agando-Onlineshop die Gehäuse der Genesis-Reihe, die sowohl als Desktop-PC sowie als Laptop zu erstehen sind, individuell bedrucken lassen. Was darf es also sein? Ein Design-Laptop mit Schachbrettmuster oder doch lieber ein Foto von der Familie auf dem Notebook, damit man sie auch im Büro an seiner Seite hat.
Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt!