Archiv für Dezember 2008

Trend zu Individualisierung auch bei PCs

Dienstag, 23. Dezember 2008

Der Trend zu immer individuelleren Geräten hat auch in der Computerbranche eingeschlagen. Früher war das individuelle Zusammenstellen oder Case-Modding eines Rechners eher eine Sache für Computerfreaks und Experten.

Man benötigte recht viel Know-how über die Hardware eines Computers um die einzelnen Komponenten sinnvoll zu kombinieren. Der Otto Normalverbraucher ist da eher in den nächsten Discounter gerannt und hat das „super Schnäppchen” von der Stange gekauft, bei denen leider meist einige fest eingebaute (onboard) Komponenten die Qualität, des eigentlich guten Rechners, linderten.

Heute stellt sich dieses Problem nicht mehr, da es um vieles leichter ist, seinen individuell angepassten PC zu bekommen. Einige Anbieter bieten Online PC-Konfiguratoren an, die es auch dem Laien ermöglichen seinen Wunschrechner auf die bevorstehenden Aufgabenbereiche zu optimieren.

Bei der Wahl der einzelnen Komponenten kommt es vor allem darauf an wozu der Computer später eingesetzt werden soll. Bei einem Gamer-PC sollten vor allem höchste Ansprüche an die Grafikkarte, den Video- und den Arbeitsspeicher gelegt werden, soll der PC dagegen hauptsächlich zur Verarbeitung von Fotos und Videos zum Einsatz kommen, ist zusätzlich eine große Festplatte unabdingbar.

Aber nicht nur in der Technik geht der Trend zum individuellen Gerät. Mittlerweile kann man sich sogar beim Agando-Onlineshop die Gehäuse der Genesis-Reihe, die sowohl als Desktop-PC sowie als Laptop zu erstehen sind, individuell bedrucken lassen. Was darf es also sein? Ein Design-Laptop mit Schachbrettmuster oder doch lieber ein Foto von der Familie auf dem Notebook, damit man sie auch im Büro an seiner Seite hat.

Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt!

„Money makes the world go ‘round”

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Das stellten schon Liza Minelli und Joel Grey fest. Diese Erkenntnis ist unzweifelhaft richtig, ist Kapital doch für wirklich jede Firma notwendige Bedingung zur Investition und damit zur Existenz. Einem Unternehmen mit Geldsorgen kann selten noch eine lange Zukunft versprochen werden.

Besonders ärgerlich ist der eigene Geldmangel dann, wenn das Geld nicht aus eigener Verantwortung „verschwunden“ ist, sondern Schulden Anderer gegenüber der eigenen Firma der Grund sind. Welche Möglichkeiten gibt es nun, um sein Geld wiederzubekommen? Es ist natürlich möglich, sich nun selbst mit dem Forderungseinzug zu beschäftigen.

Dies ist natürlich äußerst zeitaufwendig und sicher noch nervenaufreibender – für den Eintreibenden sicher mehr als den Schuldner. Auch ist davon auszugehen, dass selten genug Kenntnisse vorhanden sind, um einen gewissen Erfolg zu erzielen.

Dies gilt – natürlich mit Einschränkungen – auch für Rechtsanwälte. In Anwaltskanzleien werden die unterschiedlichsten Rechtsgebiete (also bspw. Familienrecht oder Verkehrsrecht) beackert. Anwälte haben ohne Frage mehr Ahnung von der Materie als Selbsteintreiber, doch sind sie trotzdem nicht auf das Schuldrecht spezialisiert. Als wirkliche Alternative bleiben hier also nur reine Inkassounternehmen. Nur hier ist garantiert, dass die Mitarbeiter sich mit allen rechtlichen Kniffen auskennen, um ihren Mandanten zu deren Geld zu verhelfen.

Gerade wenn es ums Geld geht, schrecken einige Leute aber leider auch vor massiven Schritten zurück. So finden auch Inkassobüros, die ihre Wurzeln – vorsichtig ausgedrückt – in der Halbwelt haben, ihre Kunden. Ganz im Sinne des Ausspruches „Fiat iustitia et pereat mundus“ („Es soll Gerechtigkeit geschehen, und gehe die Welt darüber zu Grunde“) werden hier die Forderungen mit mehr als fragwürdigen Geschäftsgebaren erzwungen. Zwar würde heute niemand mehr ganze Landstriche in Schutt und Asche legen (oder legen lassen), um sein Recht zu bekommen, wie Michael Kohlhaas es in Kleists gleichnamiger Novelle tut, doch auch Drohung, Erpressung und Nötigung sind nicht die feine englische Art, um an sein Geld zu kommen.

Wichtig ist also auf jeden Fall die Konsultation eines Büros, welches ein seriöses Inkasso betreibt. Denn auch mit legalen Mitteln kann genügend Druck gegenüber Schuldnern aufgebaut werden. Zu dem Instrumentarium dieser Mittel gehören unter anderem Recherchen über den Schuldner (zum Beispiel bei Vollstreckungs- und Insolvenzgerichten) und gerichtliche Mahnverfahren.

Fazit:
Es zeigt sich also, dass es durchaus möglich ist, sein Geld zurückzubekommen, ohne dabei gleichzeitig den guten Ruf der Firma zu verlieren.