Archiv für April 2009

Multipartner Bonusprogramme

Freitag, 24. April 2009

Heutzutage sitz den Meisten das Geld nicht mehr allzu locker in der Tasche. Viele Menschen müssen sparen wo es nur eben geht. Trotzdem möchte natürlich niemand seinen Lebensstandard herunterschrauben. Wie ist es also möglich, ohne allzu große Einschränkungen im Konsumverhalten trotzdem Kosten zu senken? Und noch dazu in möglichst vielen Bereichen des täglichen Lebens.

Rabatte und Boni in der einen oder anderen Form bieten seit Langem viele Unternehmen an. Beliebt sind unter anderem Aktionen wie “3 für 2″ oder “Buy one, get one free“. Es ist jedoch kaum zu klären, ob diese Rabattform wirklich dem Kunden dient, oder primär von Unternehmen dazu genutzt wird, den Warenumschlag anzukurbeln. Denn um beispielsweise ein drittes Produkt gratis zu erhalten, muss man zuerst einmal zwei kaufen. Auch wenn vielleicht nur eines geplant war. Und ob man das dritte Exemplar dann wirklich noch benötigt ist ebenfalls oft fraglich.

Eine bessere Möglichkeit zu sparen sind sicherlich individuelle Kundenkarten. Mit diesen kann man im jeweiligen Geschäft oder Online-Shop als treuer Kunde Rabatte bekommen. Sicher keine schlechte Idee, für den sparsamen Kunden jedoch sehr mühsam. Denn nicht nur, dass sich die Rabatte im Allgemeinen Grenzen halten und erst bei relativ hohem Einkaufswert wirklich spürbar sind (bei einem Einkaufswert von beispielsweise 5 Euro fallen 2-3% noch nicht sonderlich ins Gewicht). Ein Kunde, der in wirklich vielen Geschäften sparen will, braucht jeweils eine eigene Bonuskarte. Zwei bis drei von diesen hält ein durchschnittliches Portemonnaie vielleicht noch aus, doch dann wird es langsam eng. Wenn man also nicht vor jedem Einkauf zuhause seine Kundenkarten aus- und einsortieren möchte, muss eine andere Lösung her.

Um wirklich beim Einkaufen Geld zu sparen uns so Lebenshaltungskosten dauerhaft zu senken, sind sogenannte Multipartner-Bonusprogramme eine gute Alternative. Mit diesen kann man nicht nur im Internet in vielen Online-Stores besonders vergünstigt shoppen. Auch den Einkauf vor Ort wird durch die firmenübergreifende Akzeptanz der Multipartner-Card ganz einfach.
Viele Unternehmen einigen sich auf eine einzige Karte, sodass man als Kunde nicht ständig zwischen seinen Bonuskarten hin und her wechseln muss. Auf dieser Karte werden, entsprechend dem jeweiligen Einkaufswert, bei jedem Bezahlvorgang Punkte gesammelt. Das Besondere ist, dass man so viel mehr Punkte auf einer Karte ansparen kann, als wenn diese auf 5 verschiedenen Karten verteilt werden. Die Attraktivität der Prämien und der Wert der Rabatte, die man so erhalten kann, erhöhen sich damit.

Jeder Kunde hat die Möglichkeit, an einem solchen Multipartner-Programm teilzunehmen und sollte dies auch tun. Denn das Sparpotential dieses einfachen Konzepts ist enorm hoch.

Arbeitslos! Und was nun?

Mittwoch, 08. April 2009

Dieser Frage müssen sich immer mehr Menschen stellen. Viele wissen nicht, wie sie mit dieser für sie neuen und ungewohnten Situation umgehen sollen.

Abgesehen von der Möglichkeit Sozialleistungen zu beziehen und/oder sich fortzubilden ist eine systematisch durchgeführte Stellensuche meist unumgänglich für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in ein erfülltes (Arbeits-) Leben.

Wer sich nicht auf die Agentur für Arbeit verlassen möchte, muss andere Alternativen in Betracht ziehen, um schnell wieder in den Beruf zu finden. Denn umso länger man ohne Job ist, desto schwerer ist es, einen neuen zu finden. Dieser Beitrag liefert eine Alternative und zeigt deren Vorteile auf.

Selbstverständlich sollte an erster Stelle – auch neben und ergänzend zu anderen Maßnahmen – die private Stellensuche stehen. Diese führt über Stellenanzeigen in Zeitungen über fachspezifische Magazine bis hin zu Online-Job-Portalen. Der Erfolg dieser Methode ist stark davon abhängig, ob glücklicherweise ein adäquates Angebot gefunden wird. Hoher persönlicher Zeitaufwand ist dabei unerlässlich. Allerdings zeigt es auch dem zukünftigen Arbeitgeber, dass man bereit ist, ein hohes Maß an persönlichem Engagement zu erbringen.

Eine sehr empfehlenswerte Alternative ist der Gang zu Personaldienstleistern bzw. -vermittlern. Diese führen eigene Datenbanken über freie Jobs in unterschiedlichen Fachbereichen mit detaillierten Job- und Anforderungsprofilen. Diese Daten werden zum einen aus öffentlichen Stellenanzeigen gespeist, die auch bei der privaten Suche genutzt werden können, zum anderen aber durch feste Partnerschaften zwischen Personaldienstleistern und -vermittlern und deren Unternehmenskunden gewonnen. Letztere sind nicht öffentlich und stehen damit bei der privaten Suche nicht zur Verfügung.

Andersherum können Arbeitssuchende ihre Qualifikationen und beruflichen Vorstellungen und Wünsche individuell bei ihren Disponenten, also ihren Ansprechpartnern bei einem Personaldienstleister, angeben. Darüber hinaus erfolgt i. d. Regel eine individuelle Beratung hinsichtlich weiterer beruflicher Einsatzmöglichkeiten.

Der Personaldisponent kann anhand von Anforderungsprofilen und Angaben der Arbeitssuchenden für jede Stelle den Bewerber ermitteln, dessen Qualifikationen und Ansprüche sich mit den Interessen des Stellenanbieters bestmöglich decken, und ins Gespräch bringen. Somit können zielgerichtet Spezialisten und Fachkräfte in ihrem jeweiligen Berufsfeld untergebracht werden.

Aufgrund der Kenntnisse und zielgerichteten Disposition bzw. Vermittlung bei Personaldienstleistern ist die Erfolgswahrscheinlichkeit wesentlich höher als bei einer Initiativbewerbung auf einen Job, dessen Anforderungsprofil nicht genau bekannt ist.

Viele hochqualifizierte Mitarbeiter wie Ingenieure, Betriebswirte oder technische Einkäufer werden mittlerweile von Zeitarbeitsfirmen eingestellt und für fast das gleiche Gehalt wie ihre Kollegen, die direkt bei großen Firmen wie Siemens, Peugeot oder Airbus beschäftigt sind, an zum Teil sehr namhafte Unternehmen überlassen bzw. zur Einstellung vorgeschlagen.

Fazit: Der Gang zu einem Personaldienstleister lohnt sich auf alle Fälle, da der Service und die Beratung kostenfrei sind, viel Arbeit gespart wird und eine schnelle Rückkehr ins Berufsleben wahrscheinlicher wird. Sollte einem das Angebot eines Personaldienstleisters nicht zusagen, besteht immer die Möglichkeit, dieses abzulehnen und nach anderen Chancen zu suchen.