Archiv für Mai 2009

Web-to-Print

Dienstag, 19. Mai 2009

In den 80er und 90er Jahren hat der Apple Macintosh und das Desktop-Publishing die Branche revolutioniert. Heute übernimmt Web-to-Print diese Funktion. Visitenkarten, Stempel und Flyer gestaltet der Kunde mit Web-to-Print-Lösungen heute selbst – und zwar online.

Mit Web-to-Print lassen sich Projekte realisieren, die sich mit herkömmlichen Druckverfahren keinesfalls lohnen. So können Visitenkarten, Stempel und Flyer in kleinen Auflagen direkt über Online-Printshops erstellt und aktualisiert werden. Texte kommen von den Kunden selbst. Mitarbeiter auf der ganzen Welt können mit Web-to-Print online dieselbe Visitenkarte oder denselben Flyer bearbeiten  und ergänzen. Sie können also mit Web-to-Print effizient zusammen arbeiten.

Web-to-Print ist als elektronische Beschaffungslösung zu verstehen. Im weiteren Sinne als servergestützte Online-Erstellung von individualisierten Dokumenten, wie zum Beispiel Druckvorlagen für Visitenkarten, Schreibtischunterlagen und Briefpapier. Praktisch bedeutet das, Kunden können über eine Online-Druckerei direkt online im Browser Dokumente gestalten.

Im Gegensatz zu den traditionellen Verfahren können mit Web-to-Print selbst kleine Serien wie z.B. Stempel, Visitenkarten und Flyer jederzeit nach individuellem Bedarf produziert werden. Von jedem Ort der Welt aus können Aufträge online entgegen genommen werden. Das spart Zeit und Geld und ermöglicht zudem einen besseren Kundenservice.

Wir sind bereits seit vielen Jahren einer der führenden Web-to-Print-Anbieter in Deutschland. Unsere Hauptkunden bestehen aus Konzernen, Banken und Versicherungen, denen inzwischen über 2000 Installationen zur Verfügung stehen. Unsere Stärken liegen vor allem in unserem professionellen Service und im günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Barcode

Mittwoch, 13. Mai 2009

Der Barcode wird heute in sehr vielen Bereichen verwandt und ist aus der Logistik nicht mehr wegzudenken. Er wurde in den 40er Jahren an der Universität von Philadelphia erfunden und versuchte die Logistik insgesamt sowohl zu verbessern als auch zu erleichtern, sodass der Überblick gewährleistet sein würde. Außerdem hoffte man die Fehleingaben an den Kassen zu verringern und die Schnelligkeit im Ablauf zu erhöhen.

Der Strichcode ist nur einer der damals erfundenen Varianten. Er wurde zwar patentiert, in der Zeit jedoch noch nicht sonderlich weiterentwickelt, da auch die Technologie zum Scannen des Barcodes nicht weit entwickelt war und zudem noch recht teuer. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, in den 60er Jahren, wurde hier wieder investiert. Zum Teil wurden Wettbewerbe ausgeschrieben, um eine schnelle und effektive Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Mittlerweile haben sich verschiedene Streifencodes für spezielle Bereiche bewährt. Seit dem Jahre 2000 gibt es gar zweidimensionale Codes, die mit speziellen Geräten (2D-Imgagern) ausgelesen werden können. Durch diese Weiterentwicklung kann eine recht hohe Datendichte in einem Code gespeichert werden. Wer mal ausprobieren will, wie der Barcode für die eine oder andere Information aussieht kann auf folgender Seite selbst einen erstellen.

Empfehlenswerte Finanzdienstleister finden – Bewertungsportal KennstDuEinen.de

Montag, 11. Mai 2009

Wer auf der Suche nach einem zuverlässigen und kompetenten Finanzberater ist, der hat es nicht leicht. Das Thema ist sensibel, der Markt der Dienstleister unüberschaubar und die angegebenen Referenzen sind bei allen Anbietern gleich überzeugend und damit nichtssagend.

Doch wie findet man die besten Finanzdienstleister ganz in der Nähe?
Ganz einfach: Auf die persönliche Empfehlung kommt es an!

Das Bewertungsportal für Dienstleister KennstDuEinen.de hat es sich zum Ziel gemacht, die lokale Suche nach den besten Dienstleistern direkt in der Umgebung mit Kundenempfehlungen zu kombinieren. Bei KennstDuEinen.de finden Sie Profis in Ihrer Stadt, die Ihnen bei vielen Alltagsproblemen hilfreich zur Seite stehen können. Das Besondere ist nun, dass Sie auf dieser Plattform nicht nur die Adresse, Telefonnummer sowie die Branche eines Profis finden. Sie sehen auch gleich auf einen Blick, was für Erfahrungen bisherige Kunden des jeweiligen Dienstleisters in letzter Zeit gemacht haben.

Keine bösen Überraschungen mehr! Dank den Empfehlungen erkennen Sie sofort, welche Leistungen der Profi anbietet und ob dessen Profil Ihren Anforderungen entspricht.

Egal ob Sie nach einem zuverlässigen Anlageberater in München, nach einem günstigen Versicherungsvermittler in Berlin, einen Spezialisten für Baufinanzierung in Hamburg oder einen sehr persönlich und individuell arbeitenden Finanzberater in Düsseldorf suchen, auf KennstDuEinen.de werden Sie hundertprozentig fündig und können sich gleich selbst ein Bild von den Aktivitäten des Dienstleisters machen.

Auch wenn Sie selbst bereits einige gute Erfahrungen mit seriösen Dienstleistern gemacht haben, können Sie aktiv werden. Helfen Sie anderen Nutzern, den richtigen Anbieter zu finden. Ihre persönlichen Erfahrungen können für andere wichtige Informationen sein!

Die Web2.0 Plattform KennstDuEinen.de ist übrigens zur Zeit als Vorschlag der Jury in die Endausscheidung zur Wahl des Business 2009 in der Internetworld Business gelangt. Wenn Ihnen der Service gefällt können Sie unter folgendem Link gerne Ihre Stimme für dieses spannende Projekt loswerden:

Wahl zu Business-Idee 2009 bei Internetworld Business

Weiter Informationen über KennstDuEinen.de finden Sie unter folgendem Link:

KennstDuEinen.de – Über uns

Fazit:
Ein guter Tipp ist Gold wert!

Schluss mit dem Einheitsbrei – Individuelles Design für Handys & Co.

Donnerstag, 07. Mai 2009

Als 2001 der erste iPod auf den Markt kam, war es noch etwas ganz besonderes , Besitzer eines solchen Gerätes zu sein. Heute aber nennt man lediglich ein Exemplar des meistverkauften tragbaren Musikabspielers der Welt sein Eigen.

Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Handy: Auch wenn ständig neue Modelle auf den Markt kommen, so sind Handys doch mittlerweile zur Massenware geworden. Man kann also davon ausgehen, dass das eigene Handy sich in seiner Optik nicht von den Mobiltelefonen Tausender anderer Handybesitzer unterscheidet.

Auch das Design der meisten von Notebooks zeugt nicht unbedingt von Kreativität: An Orten, wo viele Menschen mit ihren Laptops beieinander sitzen (in der Uni, in Cafés oder auf Flughäfen) sieht man sich oft einer Wand aus grauen oder schwarzen Displays gegenüber. Und wenn man sich das langweilige äußerliche Erscheinungsbild der meisten Game-Konsolen anschaut, wird das in der Regel einfarbige Design dem Spaßfaktor, der in so einem Gerät schlummert , nicht im Geringsten gerecht.

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Heute muss sich niemand mehr mit dem langweiligen Standard-Design seines iPods, Handys, Notebooks oder seiner Konsole zufrieden geben. Längst wurden spezielle, selbstklebende Vinyl-Designfolien entwickelt, die sich ganz individuell bedrucken lassen.

Das bedeutet, jeder kann sich eine entsprechende Designfolie ganz nach seinem Geschmack erstellen. Dafür kann man entweder aus schon vorhandenen Motiven wählen oder sogar ein ganz eigenes Design kreieren, das dann wirklich hundertprozentig einmalig ist. Die Folien sind aus Vinyl und werden so zugeschnitten, dass sie perfekt auf das jeweilige Gerätemodell passen. Daher haben solche Designfolien auch noch den schönen Nebeneffekt, dass sie das Handy oder den Laptop vor Kratzern schützen.

Die Folien sind eine tolle Möglichkeit, sein Handy, seinen iPod oder sein Notebook zu einem optischen Highlight aufzuwerten, das ganz genau dem eigenen Geschmack entspricht und zudem auch noch einzigartig ist.