Archiv für März 2010

Welche Anlageform ist die Richtige für mein Geld in Zeiten der Finanzkrise?

Freitag, 26. März 2010

Diese Frage stellen sich private Anleger, Kleinanleger und Großspekulanten gleichermaßen, denn die Börse hat viel zu bieten. Da wären zum Beispiel Wertpapiere in Form von Aktien oder Anleihen, Devisen, bestimmte Waren wie Öl oder andere Rohstoffe und Derivate wie Optionsscheine, Zertifikate und CFDs.

Während Anleger bei Aktien oder Anleihen den gesamten Basiswert erwerben und bezahlen müssen, genügt beim Erwerb des derivaten Finanzinstrumentes CFD ( “Contract for Difference” – “Differenzgeschäfte” ) die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung auch “Margin” genannt.

Differenzkontrakte wurden in den 1990er Jahren in Großbritannien entwickelt und dienten ursprünglich dem Zweck der Umgehung der britischen Stempelsteuer, die bei jeder Aktientransaktion, die an der Börse getätigt wurde, an den britischen Staat abgeführt werden musste. Dies gelang, da sich CFDs auch außerhalb der Börse handeln lassen und somit nicht unter das entsprechende Gesetz fielen.

CFDs stehen trotz Finanzkrise mittlerweile auch bei vielen deutschen Anlegern hoch im Kurs und verführen zum Zocken und Spekulieren. Und im Gegensatz zum Zertifikatshandel nahmen die Transaktionen von und mit CFDs in den letzten Monaten stetig zu.

Man könnte es auch eine Art Wette nennen, die man beim CFD Brokerage eingeht. Gegenstand der Wette sind die Kursveränderungen des jeweiligen Wertpapiers oder der jeweiligen Devise oder anderen Finanzinstrumenten. Die Anlegerin spekuliert entweder auf einen steigenden oder fallenden Kurs einer bestimmten Aktie oder Devise und erhält die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Diese Anlagemöglichkeit ist also hochspekulativ, kann sehr schnell hohe Gewinne im Vergleich zum niedrigen Einsatz erzielen, aber setzt vor allem eins voraus: Erfahrung. Denn ohne eine ausreichende Kenntnis der Materie kann es auch zu schnellen und unerwartet hohen Verlusten kommen.

Wie sinnvoll sind Musterbriefe im Sekretariat?

Freitag, 19. März 2010

Offensichtlich genießen Musterbriefe einen schlechteren Ruf als sie eigentlich verdient haben und werden häufig mit 08/15-Briefen gleichgesetzt. Gerade das sollten Musterbriefe eigentlich nicht sein.

Musterbriefe: Fluch oder Segen?

Auch Sie haben sicherlich in Ihrem Schriftverkehr regelmäßig wiederkehrende Themen und Anlässe wie Angebote, Jubiläen, Einladungen und Dankesschreiben – um nur in paar zu nennen. Sich da im Tagesgeschäft für jedes Schreiben immer wieder etwas völlig Neues einfallen zu lassen, ist schier unmöglich. Sie können jedoch auch nicht denselben Glückwunschbrief zigmal im Monat versenden.

Was also tun? Auf Sekada-daily.de können Ihnen gelungene Musterbriefe Ideen und Anregungen liefern. Vielleicht haben Sie sich in Laufe der Jahre selbst eine Sammlung von Musterbriefen erstellt. Tagtäglich laufen die unterschiedlichsten Anschreiben durch Ihre Hände. Einige davon sicherlich nicht zeitgemäß, aber es gibt auch Briefe, die haben das gewisse Etwas. Solche Briefe sollten Sie auf jeden Fall aufbewahren. Vielleicht ist es ja nur eine richtig gute Formulierung, die Sie in Ihrem nächsten Brief verwenden können. Oder gerade dieser Einstieg gibt Ihrem Standardbrief den letzten Schliff.

Was macht aus einem Musterbrief einen guten Musterbrief?

Musterbriefe gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Zu jedem Anlass finden Sie im Web eine Vielzahl von Angeboten. Von individuell für Sie erstellten Schreiben bis hin zu kompletten Musterbrief-Sammlungen. Woran aber erkennt man welche Musterbriefe wirklich gut sind?

Achten Sie bei Ihrer Auswahl immer darauf, ob diese Musterbriefe aus der Praxis für die Praxis sind. Wer sind die Verfasser der Musterbriefe? Nach welchen Kriterien wurde die Sammlung von wem zusammen gestellt? Wie oft wird die Sammlung überarbeitet? Gerade wenn es sich auch um rechtliche Themen handelt, wie z. B. Absagen auf Bewerbungen nach dem neuen Gleichbehandlungsgesetz, geht es um mehr als nur frischen Wind in Ihrer Korrespondenz. Hier brauchen Sie gelungene und rechtssichere Musterbriefe.

Gute Musterbriefe sind wertvoll und je mehr Sie davon zur Verfügung haben um so abwechslungsreicher, individueller und einfühlsamer können Sie Ihre Korrespondenz gestalten. Und das sicherlich sehr zur Freude Ihres Vorgesetzten, denn die Korrespondenz ist das Aushängeschild einer jeden Firma. Und für Sie bedeutet eine gute Musterbrief-Sammlung tägliche Entlastung. Denn wenn Sie sich nicht länger den Kopf über bestimmte Formulierungen zerbrechen müssen, haben Sie mehr Zeit für all Ihre anderen Aufgaben.