Email Marketing: Seriosität ist gefragt

Vor einiger Zeit befasste sich intersight bereits mit dem Thema Email Marketing, der effektiven Form des Direktmarktings per Newsletter. Schon damals wurde auf den entscheidenden Unterschied zwischen Spam und dem von Empfängern erwünschten Newsletter Marketing hingewiesen. Dennoch sind für seriöses Email Marketing gewisse Mindeststandards zu erfüllen. Häufig passieren Fehler auch aus Unwissenheit. Daher ist es notwendig, die Rechtslage zu kennen, um mit der eigenen Email Kampagne nicht über das Ziel hinauszuschießen:

Oft glauben Firmen, dass sie „eigentlich“ keine Werbung betreiben. Jede Email, die nicht der zur Geschäftsbeziehung notwendigen Kommunikation nutzt (also bspw. Bestätigunsmails oder Rechnungsversand), dient im weitesten Sinne dazu, den Absatz der eigenen Dienstleistung oder des eigenen Produkts zu fördern. Deshalb ist das Einverständnis des Empfängers unbedingt notwendig! Das Einverständnis darf dabei nicht einfach aufgrund einer passiven Nicht-Handlung angenommen werden, sondern muss aktiv bekundet werden. Konkret heißt das: Bloß weil bspw. das Häkchen in der Checkbox zur Newsletteranmeldung standardmäßig angekreuzt ist oder in den AGB die Zustimmung zu Werbung verlangt wird, heißt das noch lange nicht, dass dem Empfang der Newsletter tatsächlich zugestimmt wurde.

Rechtlich auf der sicheren Seite sind Firmen hingegen bei der Nutzung des so genannten Double-Opt-In-Verfahrens: Hierbei wird an die eingetragene Email-Adresse eine Nachricht versendet, in der ein Bestätigungslinks angeklickt werden muss. Nur so kann festgestellt werden, dass die Email-Adresse auch tatsächlich vom Adressinhaber mitgeteilt worden ist und kein Missbrauch vorliegt.

Ebenso unangebracht wie die Zustimmung zum Erhalt von Newslettern einfach anzunehmen wäre es, die Abbestellung zu erschweren. Aus diesem Grund muss in jeder Email der Hinweis auf die Möglichkeit zur Abbestellung enthalten sein – er darf also nicht irgendwo auf der Firmenseite versteckt liegen. Weiterhin ist es wichtig, dass für die Abbestellung ein einfacher Klick genügt und nicht die Angabe von Passwörtern oder ähnlichem verlangt wird.

Natürlich kann man sich beim Email Marketing noch einige andere größere Fehler als die hier beschriebenen leisten, wie bspw. das Impressum im Newsletter zu vergessen. Rechtliches Fehlverhalten sollte unbedingt vermieden werden, um der eigenen Firma juristischen Ärger zu ersparen und die Seriosität des Unternehmens nicht zu gefährden. Wirkliche Hilfe können hier allerdings nur „echte“ Experten bieten: Im Zweifel stehen Spezialisten für eine Email Beratung zur Verfügung. Denn ohne eine strenge Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards gefährdet man nicht nur langfristig das den eigenen guten Ruf, sondern schon mittelfristig die Akzeptanz der Empfänger – die ja nichts anderes sind als potentielle Kunden.


Mietbüros und Konferenzräume mieten

Sie wollen flexibel bleiben? Sie wollen mit Ihrem Büro nicht an einen Ort oder Laufzeiten gebunden sein? Doch der Aufbau von Büros an verschiedenen Standorten ist äußerst kostspielig, besonders wenn die Dauer nur von kurzer Zeit ist. Die Lösung lautet Mietbüros.

Indem Sie Büro, Ausstattung und Technik mieten statt kaufen, halten Sie Ihre Investitionskosten minimal. Mit einem einzigen Anruf erhalten Sie helle, freundliche und auf Wunsch möblierte Büros, die sofort verfügbar sind. Bei Mietbüros muss man auf nichts verzichten – auch nicht auf modernste Technik, einen Empfang, eine kleine Küche und sanitäre Anlagen.

Aber man kann nicht nur Büros, sondern auch Konferenzräume mieten. Je nach Anforderung sind funktionale Räume mit aktuellen Präsentationsmedien in verschiedenen Größen möglich. Getränke und auf Wunsch auch Speisen vom Catering stehen stets bereit. So steht erfolgreichen Verhandlungen mit Kunden, Teambesprechungen und Produktpräsentationen nichts mehr im Weg.

Mit professionellen Mietbüros und mietbaren Konferenzräumen hinterlassen Sie bei Gästen, Kunden und Partnern einen bleibenden Eindruck.


Inventur leicht gemacht: Über den Einsatz von Funkscannern im Lager

Einmal im Jahr gibt es in jedem Lager viel zu tun. Die jährliche Inventur steht an. Normalerweise bedeutet das harte Knochenarbeit für jeden Mitarbeiter. Stress und abendliche Erschöpfung sind vorprogrammiert.

Aber so muss eine Inventur nicht immer enden. Die Inventur ist beispielsweise ein geeigneter Anlass, ein gesamtes Datenerfassungssystem im Lager auf  Funkscanner umzustellen. Fest steht, dass Funkscanner eine erhebliche Erleichterung des gesamten Arbeitsaufwands einer Inventur darstellen. Durch ihre kompakte Größe und ihr geringes Gewicht sind sie besonders handlich und benutzerfreundlich. Die neuen Funkscanner liegen außerdem ergonomisch gut in der Hand und sind durch die Datenübertragung per Funk nicht räumlich eng gebunden.Die Reichweite ihrer Einsatzbereiche beträgt bis zu 100 m, wodurch die Inventur einfacher gestaltet wird als je zuvor.

Wenn ein Lager bereits über eine sehr gute Barcodestruktur und zudem über diverse Schnittstellen verfügt, ist es besonders unkompliziert, die Funkscanner an das System anzuschließen. Auch die Gefahr der doppelten oder fehlerhaften Eingabe ist gebannt, denn die Geräte arbeiten mit einer besonders einfachen und intuitiven Bedieneroberfläche, die sie auch bei langer Arbeit mit großen Mengen zuverlässig macht.

Dank des Einsatzes der neuen Geräte können sich Kollegen und Mitarbeiter beinahe auf die Inventur freuen. Denn die viele Arbeit geht so viel leichter von der Hand mit einem Leichtgewicht von Barcodescanner, der zudem noch ohne lästiges Kabelgewirr auskommt. Jetzt kann die Jahresinventur kommen!


Beim Autokauf ist doch mehr zu beachten als man denkt

Solange es die finanziellen Verhältnisse erlauben, lässt sich immer zu einem Neuwagenkauf raten. Da die meisten Neuwagen allerdings für viele Autokaufwillige nicht erschwinglich sind, bietet sich der Kauf eines Gebrauchtwagens an. Während man sich bei einem Neuwagenkauf keine Gedanken um die Garantieleistungen machen muss, kann der Autokauf bei einem Gebrauchtwagenhändler auch mit dem einen oder anderen Problem verbunden sein.  Die beliebtesten Tricks sind der „Privatkauf“ und die Kaufvertragsklausel: „Gekauft wie besichtigt“. Beide Vertragsformulierungen führen zum Gewährleistungsausschluss und sind eigentlich rechtswidrig, da ein gewerblicher Händler auch seinen Gewährleistungspflichten nachkommen muss.

Des Weiteren sollte man nicht nur auf die Konditionen des Autokaufs achten, sondern auch bei der Absicherung des Autos und seiner Insassen aufmerksam sein und Versicherungen vergleichen.

Niemand denkt beim Autokauf daran, dass man selbst oder eine andere Person mit genau diesem Auto einen Unfall haben könnte, doch sieht die Realität leider oft anders aus und dann sind gute Kfz-Versicherungen unverzichtbar.

Insgesamt gibt es drei übergeordnete Kfz-Versicherungen. Zum einen sorgen die Kfz-Unfallversicherungen für den Versicherungsschutz des Fahrers und der Insassen, die Kfz-Haftpflichtversicherung schütz den Autobesitzer, den Fahrer und Beifahrer vor Schadenersatzansprüchen nach einem Unfall und last but not least kommt die Kfz-Kaskoversicherung für Schäden am einigen Fahrzeug auf.

Doch bevor man eine Pkw-Versicherung abschließt, ist es ratsam die verschiedenen Kfz-Versicherungen zu vergleichen und sich das umfassendste und preiswerteste Angebot herauszusuchen.


Gebrauchte Notebooks – so gut wie neu! Oder besser?

Muss es immer gleich Neuware sein? Besonders beim Kauf von Elektronikartikeln schrecken viele Käufer vor gebrauchten Artikeln zurück und entscheiden sich für Neues, um auf der sicheren Garantieseite zu stehen. Doch was viele nicht wissen: Auch Gebrauchtes kann durchaus neuwertig sein. Und bei aufbereiteten gebrauchten Notebooks ist ein Jahr Garantie mindestens inklusive!

Wenn Unternehmen oder Bürogebäude ihre Technologie aufrüsten und neue Computer für ihre Mitarbeiter anschaffen, was denken Sie, was dann mit den ausrangierten Geräten passiert? Richtig, sie werden zum Verkauf angeboten. Oft nehmen sich renommierte Händler in dem Bereich der Ware an und bereiten diese auf den Verkauf vor. Das bedeutet, die gebrauchten Notebooks werden sowohl von innen als auch von außen gründlich gereinigt, die Hardware wird fachgerecht aufbereitet und eventuelle leichte Schäden werden repariert. Die Artikel, die dabei entstehen sind nicht nur voll funktionsfähig, sie sind auch durchaus neuwertig.

Es handelt sich um gebrauchte Notebooks, die zu ihrer Zeit auf dem neuesten Stand der Technik waren und mittlerweile durch die rapide Entwicklung der Computerwelt überholt sind. Aber mal ehrlich, benötigen Sie als privater Nutzer wirklich die aktuellste Hardware? Wenn nicht, und wenn Sie bereit sind, Ihre technischen Ansprüche eine Saison zurückzustellen, dann haben Sie hier die Möglichkeit auf absolute Schnäppchen! Gebrauchte Notebooks sind nämlich trotz ihrer nach wie vor hochwertigen Qualität deutlich günstiger als die aktuellen Modelle.


Kompetentes Personal finden und Zeit sparen – Personalleasing & Personalvermittlung

Die Suche nach kompetentem Personal ist für Unternehmen häufig eine zeit- und kostenaufwändige Angelegenheit. Der klassische Weg bei der Personalsuche wäre das Schalten von Stellenanzeigen, das Nutzen bestehender Kontakte oder eine Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit. Ein durchschlagender Erfolg bleibt bei dieser Vorgehensweise jedoch oft aus.

Besonders bei befristetem Ausfall eigener Mitarbeiter, bei Auftragsspitzen oder bei Bedarf an zusätzlichem Know-how – also immer dann, wenn dringend neues, qualifiziertes Personal benötigt wird – kann die Mitarbeitersuche zu einem nervenaufreibenden Unterfangen werden. Damit sich Geschäftsführung und Personalverantwortliche der Unternehmen auf wichtigere Dinge als die administrativen Tätigkeiten während der Personalsuche konzentrieren können, gibt es jetzt einige Personaldienstleister, die eine Vielzahl von Dienstleistungen rund um den Bereich Personalleasing und Personalvermittlung anbieten.

Die Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister hat für Unternehmen einige Vorteile. Da der Personaldienstleister bei der Personalvermittlung den Kontakt zu Bewerbern herstellt und bereits eine Vorauswahl trifft, müssen sich Unternehmen nur noch mit Bewerbern auseinander setzen, die auch wirklich ihrem Anforderungsprofil entsprechen. Da Personaldienstleister bereits über große Mitarbeiter-Datenbanken mit potenziellen Bewerbern verfügen und diese nur nach passenden Mitarbeitern durchsucht werden müssen, spart dies nicht nur Geld und Nerven, sondern auch viel Zeit.

Doch auch wenn nur Personal für einen bestimmten Zeitraum benötigt wird, sind Personaldienstleister die richtigen Ansprechpartner. Denn neben der Personalvermittlung, gehört auch das Personalleasing zum Angebot eines Personaldienstleisters. Zeitarbeit bedeutet das Bereitstellen von Personal für einen befristeten Zeitraum – die perfekte Lösung für Unternehmen, die kurzfristige Personalknappheit in Zeiten von punktuellen Auftragsspitzen überbrücken müssen. Da Personalreserven teuer sind, kann die eine Kombination von Stamm- und Leasingpersonal eine kostengünstige und flexible Lösung für Unternehmen sein.

Fazit: Ganz gleich ob durch krankheitsbedingten Ausfall neues Personal benötigt wird, oder kurzfristige Personalknappheit überbrückt werden soll, ein Blick auf das Angebot von Dienstleistern aus den Bereichen Personalleasing und Personalvermittlung lohnt sich bestimmt – spart Zeit, schont die Nerven und nicht zuletzt den Geldbeutel des Unternehmens.


Gutescheine in der Konsumgesellschaft

Jeder von uns hat schon einmal einen bekommen und jeder von uns hat auch schon mal einen verschenkt: einen Gutschein. Von den einen geliebt, von den anderen verhasst, sind sie ein Abbild unserer Gesellschaft, einer Gesellschaft, die auf Konsum ausgerichtet ist.

Unter dem Begriff „Konsum“ kann man die Nutzung oder den Verbrach materieller und immaterieller Güter verstehen. Seit dem Beginn der Industrialisierung hat sich die Art und Weise des Konsums – aber auch die zu konsumierenden Güter – erheblich verändert. So ist in der Mitte des 20. Jahrhunderts der Begriff „Konsumgesellschaft“ entstanden und beinhaltet das Konsumverhalten eines Einzelnen oder einer Gruppe in Abhängigkeit von kulturellen und sozialen Kontexten.

Noch bevor sich die industrielle Massenproduktion durchsetzte, verstand man unter Konsum eine Tätigkeit, die die natürlichen Bedürfnisse des Menschen befriedigte. Es ist also nicht verwunderlich, dass der Konsum damals in den privaten (nicht-kommerziellen) Haushalten stattfand. Doch die Industrialisierung und die Massenproduktion änderten diesen Umstand und hinzu kam das Verlangen nach individuellem Ausdruck.

Konsumproduktion und Konsum selbst hängen eng miteinander zusammen. Eine Gesellschaft ist geprägt von der Wechselwirkung zwischen Konsum und Lebens- und Arbeitsbedingungen. Es lässt sich jedoch beobachten, dass das Angebot der Konsumgesellschaft keine aufklärerische und humanistische Entwicklung mit sich bringt, sondern im Gegenteil entfremdete Lebensbedingungen reproduziert und zerstörerische Bedürfnisse im Menschen verstärkt. Wie oft ertappt man sich selbst in der Einkaufsstraße dabei, dass man sich etwas kauft oder etwas kaufen möchte, was man eigentlich gar nicht benötigt? Die grundlegenden Bedürfnisse – zumindest in unserer westlich-industriellen Welt – sind eigentlich schon längst gedeckt, doch damit sich die Zahnräder der Wirtschaft weiter drehen, werden Produkte auf den Markt geworfen, bei denen es nicht selten fraglich ist, ob wir sie denn wirklich so dringend benötigen, wie es uns die Werbung weismachen möchte.

Besonders deutlich wird das Fiasko bei Anlässen, wie Geburtstagen oder zu Weihnachten, wenn Dinge verschenkt werden, die zwar skurril, ausgefallen und besonders – man bedenke hier ruhig die Mehrdeutigkeit des Wortes „besonders“ – sind, aber doch nur selten benötigt werden oder gewünscht sind. Wenn man nun schon davon abgekommen ist, jemandem ein Gedicht zu schreiben, ein Bild zu malen oder ein Lied zu komponieren, dann ist der Gedanke an einen Gutschein, den der Beschenkte dann für das ausgeben kann, was ihm wirklich wichtig ist, vielleicht gar nicht so verkehrt.


Von der Marke in den Sprachgebrauch: Kennen Sie „trowalisieren“?

Heutzutage ist es ganz normal, wenn man etwas im Internet sucht, dass man es googelt.  Wenn die Nase läuft benutzt man ein Tempo, das Poster wird mit Tesa befestigt und nach der Dusche benutzt man den Fön um die Haare zu trocknen. Hier beschreiben Markennamen eine ganze Gattung von Produkten. Aber auch in anderen Bereichen haben es Marken- bzw. Firmennamen geschafft eine ganze Gattung zu repräsentieren. Kennen Sie z.B. den Begriff trowalisieren? Unter trowalisieren versteht man ein Gleitschleifverfahren, bei der metallische Oberflächen mit kleinen Schleifkörpern (sogenannten Chips) und Zusatzmitteln in einer Trommel bearbeitet werden. Entwickelt wurde dieses Verfahren von der Firma „Walther Trowal“ – daher kommt also der Name.

Bei den oben genannten Begriffen kann man die „normalen“ Bezeichnungen erahnen. Mit den Begriffen Klebestreifen, Haartrockner und Papiertaschentuch kann jeder etwas anfangen. Doch wie sieht es umgekehrt mit Polymethylmethacrylat, Acetylsalicylsäure oder Korrekturflüssigkeit aus? Wer kann hier spontan sagen, dass es sich um Plexiglas, Aspirin und Tipp-Ex handelt?

Wir suchen nach weiteren Marken die im normalen Sprachgebrauch verwendet werden. Wir freuen uns auf Eure Kommentare.


Perfekt auf den Auslandsurlaub vorbereiten: Spanisch lernen mit dem Handy

Spanienurlaub geplant? Lange, weiße Sandstrände, viel Sonnenschein und abends am besten noch ein Cerveza mit dem netten Handtuchnachbarn! Doch wie sich mit diesem verständigen? Am besten bereitet man sich auf einen entspannten Urlaub vor, indem man sich vorher ein paar Brocken in der Landessprache aneignet. Bücher und Programme zum Thema „Spanisch für die Reise“ gibt es schließlich zuhauf. Doch woher die Zeit nehmen, um zu lernen? Schließlich braucht man den Urlaub doch, um dem ohnehin viel zu stressigen Alltag zu entfliehen.

Die Lösung: Sprachen lernen mit dem Handy. Unterwegs ist unser Mobiltelefon ohnehin ein ständiger Begleiter. Immer mit dabei und schnell zur Hand genommen, bietet es die ideale Lernumgebung für Vielbeschäftigte. Sprachlernprogramme, die aus dem Internet auf das Handy heruntergeladen werden können gibt es für zahlreiche europäische Sprachen, so wird auch Spanisch für die Reise angeboten.

Mit der Sprachlernsoftware fürs Handy kann man jede freie Minute zum Sprachenlernen nutzen. Speziell auf den Benutzer zugeschnitten, funktioniert das Programm auf individuelle Art und Weise. Es merkt sich, an welcher Stelle das Programm zuletzt geschlossen wurde und setzt genau dort beim nächsten Öffnen wieder ein. Inklusive Vokabeltrainer sowie Nachschlage- und Aussprachefunktion deckt das Programm die Grundvoraussetzungen eines jeden Sprachtrainers ab. Der Lerner wird über die intelligente Lernsteuerung durch die Lektionen geleitet und lernt die Sprache spielend leicht, quasi nebenbei.

Besonders hilfreich beim Lernen ist die Funktion des Suchmodus über Kategorien. So kann man beispielsweise ganz gezielt das Vokabular und fertige Sätze zum Thema „Essen + Trinken“ oder „Arztbesuch“ trainieren. Auch während des Urlaubes selbst kann das Programm selbstverständlich jederzeit konsultiert werden, um bei sprachlichen Hindernissen zur Seite zu stehen. So klappt’s auch mit dem Nachbarn!


Web-to-Print

In den 80er und 90er Jahren hat der Apple Macintosh und das Desktop-Publishing die Branche revolutioniert. Heute übernimmt Web-to-Print diese Funktion. Visitenkarten, Stempel und Flyer gestaltet der Kunde mit Web-to-Print-Lösungen heute selbst – und zwar online.

Mit Web-to-Print lassen sich Projekte realisieren, die sich mit herkömmlichen Druckverfahren keinesfalls lohnen. So können Visitenkarten, Stempel und Flyer in kleinen Auflagen direkt über Online-Printshops erstellt und aktualisiert werden. Texte kommen von den Kunden selbst. Mitarbeiter auf der ganzen Welt können mit Web-to-Print online dieselbe Visitenkarte oder denselben Flyer bearbeiten  und ergänzen. Sie können also mit Web-to-Print effizient zusammen arbeiten.

Web-to-Print ist als elektronische Beschaffungslösung zu verstehen. Im weiteren Sinne als servergestützte Online-Erstellung von individualisierten Dokumenten, wie zum Beispiel Druckvorlagen für Visitenkarten, Schreibtischunterlagen und Briefpapier. Praktisch bedeutet das, Kunden können über eine Online-Druckerei direkt online im Browser Dokumente gestalten.

Im Gegensatz zu den traditionellen Verfahren können mit Web-to-Print selbst kleine Serien wie z.B. Stempel, Visitenkarten und Flyer jederzeit nach individuellem Bedarf produziert werden. Von jedem Ort der Welt aus können Aufträge online entgegen genommen werden. Das spart Zeit und Geld und ermöglicht zudem einen besseren Kundenservice.

Wir sind bereits seit vielen Jahren einer der führenden Web-to-Print-Anbieter in Deutschland. Unsere Hauptkunden bestehen aus Konzernen, Banken und Versicherungen, denen inzwischen über 2000 Installationen zur Verfügung stehen. Unsere Stärken liegen vor allem in unserem professionellen Service und im günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.