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Inventur leicht gemacht: Über den Einsatz von Funkscannern im Lager

Donnerstag, 05. November 2009

Einmal im Jahr gibt es in jedem Lager viel zu tun. Die jährliche Inventur steht an. Normalerweise bedeutet das harte Knochenarbeit für jeden Mitarbeiter. Stress und abendliche Erschöpfung sind vorprogrammiert.

Aber so muss eine Inventur nicht immer enden. Die Inventur ist beispielsweise ein geeigneter Anlass, ein gesamtes Datenerfassungssystem im Lager auf  Funkscanner umzustellen. Fest steht, dass Funkscanner eine erhebliche Erleichterung des gesamten Arbeitsaufwands einer Inventur darstellen. Durch ihre kompakte Größe und ihr geringes Gewicht sind sie besonders handlich und benutzerfreundlich. Die neuen Funkscanner liegen außerdem ergonomisch gut in der Hand und sind durch die Datenübertragung per Funk nicht räumlich eng gebunden.Die Reichweite ihrer Einsatzbereiche beträgt bis zu 100 m, wodurch die Inventur einfacher gestaltet wird als je zuvor.

Wenn ein Lager bereits über eine sehr gute Barcodestruktur und zudem über diverse Schnittstellen verfügt, ist es besonders unkompliziert, die Funkscanner an das System anzuschließen. Auch die Gefahr der doppelten oder fehlerhaften Eingabe ist gebannt, denn die Geräte arbeiten mit einer besonders einfachen und intuitiven Bedieneroberfläche, die sie auch bei langer Arbeit mit großen Mengen zuverlässig macht.

Dank des Einsatzes der neuen Geräte können sich Kollegen und Mitarbeiter beinahe auf die Inventur freuen. Denn die viele Arbeit geht so viel leichter von der Hand mit einem Leichtgewicht von Barcodescanner, der zudem noch ohne lästiges Kabelgewirr auskommt. Jetzt kann die Jahresinventur kommen!

Der Barcode

Mittwoch, 13. Mai 2009

Der Barcode wird heute in sehr vielen Bereichen verwandt und ist aus der Logistik nicht mehr wegzudenken. Er wurde in den 40er Jahren an der Universität von Philadelphia erfunden und versuchte die Logistik insgesamt sowohl zu verbessern als auch zu erleichtern, sodass der Überblick gewährleistet sein würde. Außerdem hoffte man die Fehleingaben an den Kassen zu verringern und die Schnelligkeit im Ablauf zu erhöhen.

Der Strichcode ist nur einer der damals erfundenen Varianten. Er wurde zwar patentiert, in der Zeit jedoch noch nicht sonderlich weiterentwickelt, da auch die Technologie zum Scannen des Barcodes nicht weit entwickelt war und zudem noch recht teuer. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, in den 60er Jahren, wurde hier wieder investiert. Zum Teil wurden Wettbewerbe ausgeschrieben, um eine schnelle und effektive Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Mittlerweile haben sich verschiedene Streifencodes für spezielle Bereiche bewährt. Seit dem Jahre 2000 gibt es gar zweidimensionale Codes, die mit speziellen Geräten (2D-Imgagern) ausgelesen werden können. Durch diese Weiterentwicklung kann eine recht hohe Datendichte in einem Code gespeichert werden. Wer mal ausprobieren will, wie der Barcode für die eine oder andere Information aussieht kann auf folgender Seite selbst einen erstellen.