Archiv für die Kategorie ‘Business’

Fachkongress bei ThomasLloyd – Mehr Transparenz beim Investment

Dienstag, 23. April 2013

Die Vermittlung von Wissen ist unverzichtbar, will man als Unternehmen für mehr Transparenz sorgen. Diesem Prinzip ist man sich auch bei der Investmentbanking- und Investmentmanagementgruppe ThomasLloyd bewusst. Als eine Maßnahme wurde ein Fachkongress ausgerichtet, bei dem rund 700 Teilnehmer aus Politik, Presse und natürlich der Industrie empfangen wurden. Im Zentrum des Kongresses fand sich die Informationsvermittlung durch diverse Branchenspezialisten. Bei ThomasLloyd spricht man von einem überaus erfolgreichen Kongress, der die Chancen nachhaltiger Anlagen gut deutlich machen konnte.

Thema Energiewende und Wettbewerb im Energiesektor

Unter anderem wurde auch darüber referiert und diskutiert, welcher Weg für Deutschland der ideale hin zur Energiewende wäre. Es wurde festgehalten, dass Fernost, genauer Indien und China, eine mittlerweile größere Rolle in der Energiewirtschaft spielen als Europa. Diese Meinung wurde durch die Expertise der Redner Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn und Prof. Dr. Dr. mult. Klaus Töpfer vertreten und erläutert. Gerade auf die über fünfzig geplanten Atomkraftwerke und China wurde eingegangen. Es wurde durch Hans-Werner Sinn zu bedenken gegeben, dass ein voreiliger Atomausstieg einen Wettbewerbsnachteil gegenüber dem Rest der Welt nach sich ziehen könnte. Einigkeit herrschte jedoch darüber, dass Wege aus der Energieversorgung mit begrenzt vorhandenen Stoffen wie Kohle, Öl, Gas oder Uran gefunden werden müsse. Hier finden Sie weitere Informationen.

Vertiefende Vorträge und Erkenntnisse

Das Thema Energie wurde anschließend noch mit großem Interesse weiter vertieft. Auch auf die Problematik der unzureichenden Energieversorgung in weiten Teilen der Welt wurde eingegangen. Die Argumentation: Energie und Strom sind wichtige Faktoren für das Wirtschaftswachstum und sind ausschlaggebend für die Lebensqualität und damit die Zufriedenheit der Bevölkerung. Etwa 1,4 Milliarden Menschen haben keinen elektrischen Strom, einer weiteren Milliarde ist nur zeitweiser Zugang gewährt.

Chancen auch für private Anleger

Die immanenten Chancen durch erneuerbare Energien, welche sich im Infrastrukturinvestement bieten, wurden von Anthony Coveney erläutert. Fortgeführt wurde die Thematik durch Philip Rusch, der auf mögliche Anlagevehikel einging. Auf konkrete Projektbeispiele von ThomasLloyd ging Matthias Altieri, Head of Solar Energy,  ein. So wurden die Auswahlprozesse den Besuchern des Kongresses gegenüber transparenter gemacht. Für private Anleger dürfte interessant sein, dass ThomasLloyd auch diesen erstmalig die Möglichkeit bietet, von professioneller Expertise zu profitieren.

Email Marketing: Seriosität ist gefragt

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Vor einiger Zeit befasste sich intersight bereits mit dem Thema Email Marketing, der effektiven Form des Direktmarktings per Newsletter. Schon damals wurde auf den entscheidenden Unterschied zwischen Spam und dem von Empfängern erwünschten Newsletter Marketing hingewiesen. Dennoch sind für seriöses Email Marketing gewisse Mindeststandards zu erfüllen. Häufig passieren Fehler auch aus Unwissenheit. Daher ist es notwendig, die Rechtslage zu kennen, um mit der eigenen Email Kampagne nicht über das Ziel hinauszuschießen:

Oft glauben Firmen, dass sie „eigentlich“ keine Werbung betreiben. Jede Email, die nicht der zur Geschäftsbeziehung notwendigen Kommunikation nutzt (also bspw. Bestätigunsmails oder Rechnungsversand), dient im weitesten Sinne dazu, den Absatz der eigenen Dienstleistung oder des eigenen Produkts zu fördern. Deshalb ist das Einverständnis des Empfängers unbedingt notwendig! Das Einverständnis darf dabei nicht einfach aufgrund einer passiven Nicht-Handlung angenommen werden, sondern muss aktiv bekundet werden. Konkret heißt das: Bloß weil bspw. das Häkchen in der Checkbox zur Newsletteranmeldung standardmäßig angekreuzt ist oder in den AGB die Zustimmung zu Werbung verlangt wird, heißt das noch lange nicht, dass dem Empfang der Newsletter tatsächlich zugestimmt wurde.

Rechtlich auf der sicheren Seite sind Firmen hingegen bei der Nutzung des so genannten Double-Opt-In-Verfahrens: Hierbei wird an die eingetragene Email-Adresse eine Nachricht versendet, in der ein Bestätigungslinks angeklickt werden muss. Nur so kann festgestellt werden, dass die Email-Adresse auch tatsächlich vom Adressinhaber mitgeteilt worden ist und kein Missbrauch vorliegt.

Ebenso unangebracht wie die Zustimmung zum Erhalt von Newslettern einfach anzunehmen wäre es, die Abbestellung zu erschweren. Aus diesem Grund muss in jeder Email der Hinweis auf die Möglichkeit zur Abbestellung enthalten sein – er darf also nicht irgendwo auf der Firmenseite versteckt liegen. Weiterhin ist es wichtig, dass für die Abbestellung ein einfacher Klick genügt und nicht die Angabe von Passwörtern oder ähnlichem verlangt wird.

Natürlich kann man sich beim Email Marketing noch einige andere größere Fehler als die hier beschriebenen leisten, wie bspw. das Impressum im Newsletter zu vergessen. Rechtliches Fehlverhalten sollte unbedingt vermieden werden, um der eigenen Firma juristischen Ärger zu ersparen und die Seriosität des Unternehmens nicht zu gefährden. Wirkliche Hilfe können hier allerdings nur „echte“ Experten bieten: Im Zweifel stehen Spezialisten für eine Email Beratung zur Verfügung. Denn ohne eine strenge Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards gefährdet man nicht nur langfristig das den eigenen guten Ruf, sondern schon mittelfristig die Akzeptanz der Empfänger – die ja nichts anderes sind als potentielle Kunden.

Mietbüros und Konferenzräume mieten

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Sie wollen flexibel bleiben? Sie wollen mit Ihrem Büro nicht an einen Ort oder Laufzeiten gebunden sein? Doch der Aufbau von Büros an verschiedenen Standorten ist äußerst kostspielig, besonders wenn die Dauer nur von kurzer Zeit ist. Die Lösung lautet Mietbüros.

Indem Sie Büro, Ausstattung und Technik mieten statt kaufen, halten Sie Ihre Investitionskosten minimal. Mit einem einzigen Anruf erhalten Sie helle, freundliche und auf Wunsch möblierte Büros, die sofort verfügbar sind. Bei Mietbüros muss man auf nichts verzichten – auch nicht auf modernste Technik, einen Empfang, eine kleine Küche und sanitäre Anlagen.

Aber man kann nicht nur Büros, sondern auch Konferenzräume mieten. Je nach Anforderung sind funktionale Räume mit aktuellen Präsentationsmedien in verschiedenen Größen möglich. Getränke und auf Wunsch auch Speisen vom Catering stehen stets bereit. So steht erfolgreichen Verhandlungen mit Kunden, Teambesprechungen und Produktpräsentationen nichts mehr im Weg.

Mit professionellen Mietbüros und mietbaren Konferenzräumen hinterlassen Sie bei Gästen, Kunden und Partnern einen bleibenden Eindruck.

Inventur leicht gemacht: Über den Einsatz von Funkscannern im Lager

Donnerstag, 05. November 2009

Einmal im Jahr gibt es in jedem Lager viel zu tun. Die jährliche Inventur steht an. Normalerweise bedeutet das harte Knochenarbeit für jeden Mitarbeiter. Stress und abendliche Erschöpfung sind vorprogrammiert.

Aber so muss eine Inventur nicht immer enden. Die Inventur ist beispielsweise ein geeigneter Anlass, ein gesamtes Datenerfassungssystem im Lager auf  Funkscanner umzustellen. Fest steht, dass Funkscanner eine erhebliche Erleichterung des gesamten Arbeitsaufwands einer Inventur darstellen. Durch ihre kompakte Größe und ihr geringes Gewicht sind sie besonders handlich und benutzerfreundlich. Die neuen Funkscanner liegen außerdem ergonomisch gut in der Hand und sind durch die Datenübertragung per Funk nicht räumlich eng gebunden.Die Reichweite ihrer Einsatzbereiche beträgt bis zu 100 m, wodurch die Inventur einfacher gestaltet wird als je zuvor.

Wenn ein Lager bereits über eine sehr gute Barcodestruktur und zudem über diverse Schnittstellen verfügt, ist es besonders unkompliziert, die Funkscanner an das System anzuschließen. Auch die Gefahr der doppelten oder fehlerhaften Eingabe ist gebannt, denn die Geräte arbeiten mit einer besonders einfachen und intuitiven Bedieneroberfläche, die sie auch bei langer Arbeit mit großen Mengen zuverlässig macht.

Dank des Einsatzes der neuen Geräte können sich Kollegen und Mitarbeiter beinahe auf die Inventur freuen. Denn die viele Arbeit geht so viel leichter von der Hand mit einem Leichtgewicht von Barcodescanner, der zudem noch ohne lästiges Kabelgewirr auskommt. Jetzt kann die Jahresinventur kommen!

Von der Marke in den Sprachgebrauch: Kennen Sie „trowalisieren“?

Dienstag, 07. Juli 2009

Heutzutage ist es ganz normal, wenn man etwas im Internet sucht, dass man es googelt.  Wenn die Nase läuft benutzt man ein Tempo, das Poster wird mit Tesa befestigt und nach der Dusche benutzt man den Fön um die Haare zu trocknen. Hier beschreiben Markennamen eine ganze Gattung von Produkten. Aber auch in anderen Bereichen haben es Marken- bzw. Firmennamen geschafft eine ganze Gattung zu repräsentieren. Kennen Sie z.B. den Begriff trowalisieren? Unter trowalisieren versteht man ein Gleitschleifverfahren, bei der metallische Oberflächen mit kleinen Schleifkörpern (sogenannten Chips) und Zusatzmitteln in einer Trommel bearbeitet werden. Entwickelt wurde dieses Verfahren von der Firma „Walther Trowal“ – daher kommt also der Name.

Bei den oben genannten Begriffen kann man die „normalen“ Bezeichnungen erahnen. Mit den Begriffen Klebestreifen, Haartrockner und Papiertaschentuch kann jeder etwas anfangen. Doch wie sieht es umgekehrt mit Polymethylmethacrylat, Acetylsalicylsäure oder Korrekturflüssigkeit aus? Wer kann hier spontan sagen, dass es sich um Plexiglas, Aspirin und Tipp-Ex handelt?

Wir suchen nach weiteren Marken die im normalen Sprachgebrauch verwendet werden. Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

Web-to-Print

Dienstag, 19. Mai 2009

In den 80er und 90er Jahren hat der Apple Macintosh und das Desktop-Publishing die Branche revolutioniert. Heute übernimmt Web-to-Print diese Funktion. Visitenkarten, Stempel und Flyer gestaltet der Kunde mit Web-to-Print-Lösungen heute selbst – und zwar online.

Mit Web-to-Print lassen sich Projekte realisieren, die sich mit herkömmlichen Druckverfahren keinesfalls lohnen. So können Visitenkarten, Stempel und Flyer in kleinen Auflagen direkt über Online-Printshops erstellt und aktualisiert werden. Texte kommen von den Kunden selbst. Mitarbeiter auf der ganzen Welt können mit Web-to-Print online dieselbe Visitenkarte oder denselben Flyer bearbeiten  und ergänzen. Sie können also mit Web-to-Print effizient zusammen arbeiten.

Web-to-Print ist als elektronische Beschaffungslösung zu verstehen. Im weiteren Sinne als servergestützte Online-Erstellung von individualisierten Dokumenten, wie zum Beispiel Druckvorlagen für Visitenkarten, Schreibtischunterlagen und Briefpapier. Praktisch bedeutet das, Kunden können über eine Online-Druckerei direkt online im Browser Dokumente gestalten.

Im Gegensatz zu den traditionellen Verfahren können mit Web-to-Print selbst kleine Serien wie z.B. Stempel, Visitenkarten und Flyer jederzeit nach individuellem Bedarf produziert werden. Von jedem Ort der Welt aus können Aufträge online entgegen genommen werden. Das spart Zeit und Geld und ermöglicht zudem einen besseren Kundenservice.

Wir sind bereits seit vielen Jahren einer der führenden Web-to-Print-Anbieter in Deutschland. Unsere Hauptkunden bestehen aus Konzernen, Banken und Versicherungen, denen inzwischen über 2000 Installationen zur Verfügung stehen. Unsere Stärken liegen vor allem in unserem professionellen Service und im günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Multipartner Bonusprogramme

Freitag, 24. April 2009

Heutzutage sitz den Meisten das Geld nicht mehr allzu locker in der Tasche. Viele Menschen müssen sparen wo es nur eben geht. Trotzdem möchte natürlich niemand seinen Lebensstandard herunterschrauben. Wie ist es also möglich, ohne allzu große Einschränkungen im Konsumverhalten trotzdem Kosten zu senken? Und noch dazu in möglichst vielen Bereichen des täglichen Lebens.

Rabatte und Boni in der einen oder anderen Form bieten seit Langem viele Unternehmen an. Beliebt sind unter anderem Aktionen wie “3 für 2″ oder “Buy one, get one free“. Es ist jedoch kaum zu klären, ob diese Rabattform wirklich dem Kunden dient, oder primär von Unternehmen dazu genutzt wird, den Warenumschlag anzukurbeln. Denn um beispielsweise ein drittes Produkt gratis zu erhalten, muss man zuerst einmal zwei kaufen. Auch wenn vielleicht nur eines geplant war. Und ob man das dritte Exemplar dann wirklich noch benötigt ist ebenfalls oft fraglich.

Eine bessere Möglichkeit zu sparen sind sicherlich individuelle Kundenkarten. Mit diesen kann man im jeweiligen Geschäft oder Online-Shop als treuer Kunde Rabatte bekommen. Sicher keine schlechte Idee, für den sparsamen Kunden jedoch sehr mühsam. Denn nicht nur, dass sich die Rabatte im Allgemeinen Grenzen halten und erst bei relativ hohem Einkaufswert wirklich spürbar sind (bei einem Einkaufswert von beispielsweise 5 Euro fallen 2-3% noch nicht sonderlich ins Gewicht). Ein Kunde, der in wirklich vielen Geschäften sparen will, braucht jeweils eine eigene Bonuskarte. Zwei bis drei von diesen hält ein durchschnittliches Portemonnaie vielleicht noch aus, doch dann wird es langsam eng. Wenn man also nicht vor jedem Einkauf zuhause seine Kundenkarten aus- und einsortieren möchte, muss eine andere Lösung her.

Um wirklich beim Einkaufen Geld zu sparen uns so Lebenshaltungskosten dauerhaft zu senken, sind sogenannte Multipartner-Bonusprogramme eine gute Alternative. Mit diesen kann man nicht nur im Internet in vielen Online-Stores besonders vergünstigt shoppen. Auch den Einkauf vor Ort wird durch die firmenübergreifende Akzeptanz der Multipartner-Card ganz einfach.
Viele Unternehmen einigen sich auf eine einzige Karte, sodass man als Kunde nicht ständig zwischen seinen Bonuskarten hin und her wechseln muss. Auf dieser Karte werden, entsprechend dem jeweiligen Einkaufswert, bei jedem Bezahlvorgang Punkte gesammelt. Das Besondere ist, dass man so viel mehr Punkte auf einer Karte ansparen kann, als wenn diese auf 5 verschiedenen Karten verteilt werden. Die Attraktivität der Prämien und der Wert der Rabatte, die man so erhalten kann, erhöhen sich damit.

Jeder Kunde hat die Möglichkeit, an einem solchen Multipartner-Programm teilzunehmen und sollte dies auch tun. Denn das Sparpotential dieses einfachen Konzepts ist enorm hoch.

Marketing für Selbstständige

Dienstag, 17. März 2009

Gute Arbeit zu leisten reicht nicht – wer erfolgreich sein will, muss auch über die eigenen Leistungen sprechen. Das ist einfacher, als manch einer denken mag, der sich vielleicht schwer tut, für sich selbst die Werbetrommel zu rühren. Ausgehen kann jeder von den eigenen Arbeitsmitteln. Sie fungieren als Visitenkarte: Ob es die eigenen Büroräume sind, die Broschüre mit den Produktangeboten oder der Internetauftritt.

Sehr häufig werden Aufträge unter der Hand vergeben, denn jeder verlässt sich lieber auf eine persönliche Empfehlung, als aufs Geratewohl im Branchenbuch auszuwählen. Es lohnt sich, in den Aufbau eines Netzwerkes zu investieren, Business-
Plattformen zu nutzen oder mit anderen Selbstständigen zusammen zu arbeiten, um größere Aufträge abarbeiten zu können – beispielsweise können Webdesigner mit Fotografen und Layoutern kooperieren.

Selbstständige können sich auch im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen zukünftigen Kunden präsentieren. Eine Variante ist ein „Tag der offenen Tür” oder ein anderer festlicher Anlass für eine persönliche Einladung ins Büro oder Atelier. Der „Blick hinter die Kulissen” wird sicher viele Interessenten anlocken! Lohnenswert kann auch die Teilnahme an einer regionalen Messe sein. Warum nicht einmal selbst als Vortragender oder Moderator auftreten? Eine gute Gelegenheit, das eigene Wissen zu präsentieren, sich bekannt zu machen oder sich in Erinnerung zu rufen. Zudem lassen sich diese Vorträge wiederum bei Kunden als Referenz verwenden.

Last but not least zählt natürlich konkretes Anschauungs-
material, wenn potentielle Kunden überzeugt werden sollen. Eine Broschüre mit einer interessanten Beschreibung der eigenen Leistungen, ein attraktiver Flyer mit einem einprägsamen Kennenlernangebot und seriöse Visitenkarten gehören zur Grundausstattung. Wer im kreativen Bereich tätig ist, kann so gleich das eigene Können wirkungsvoll präsentieren.

Email Marketing mit Erfolg

Donnerstag, 26. Februar 2009

Das Email Marketing ist zu einem effektiven Instrument zur Verkaufsförderung und zur Kundenbindung geworden. Es gehört zum Direktmarketing und umfasst die Erstellung von Werbebotschaften und Informationen sowie deren Versand per Email an ausgewählte Empfänger. Es grenzt sich vom unseriösen Spam-Mailing deutlich ab, da die Empfänger dem Absender zuvor ein ausdrückliches Einverständnis zur Adressnutzung und zum Empfang der Botschaften übermittelt haben.

Eine Kampagne lässt sich kostengünstig und schnell, ohne größeren Aufwand umsetzen. Die Kommunikation mit der Zielgruppe kann äußerst flexibel gestaltet und auch auf einzelne Nutzer abgestimmt werden. Mit nur einem sehr kleinen Produktionsaufwand werden in Kürze nutzerorientierte Nachrichten erstellt. Im Gegensatz zum klassischen Marketing können die Kosten für Gestaltung, Produktion und Versand hier sehr gering gehalten werden. Weiterhin lässt sich der Kundendialog gezielt steigern und eine Erfolgsmessung ist unmittelbar möglich. Sämtliche Klick- und Öffnungsraten eines Newsletters oder die Anzahl der Klicks auf die Hyperlinks zum Beispiel können in Echtzeit gemessen werden.

Allerdings gilt es beim Email oder Newsletter Marketing einige Regeln genau einzuhalten, damit der Erfolg nicht behindert und der gute Ruf bei Kunden und Interessenten nicht geschädigt wird. Emails und Newsletter sollten immer an einen persönlichen Ansprechpartner verschickt werden. Aussendungen an allgemeine Firmenadressen erreichen in der Regel nicht den zuständigen Mitarbeiter und werden gar nicht erst wahrgenommen.

Wichtig ist auch, im Newsletter eine Abmeldefunktion einzubinden. Der Empfänger sollte jederzeit die Möglichkeit haben, sich schnell und einfach wieder aus dem Email-Verteiler herauszustreichen. Fehlt diese Funktion, könnte leicht der Eindruck eines Zwangsabonnements entstehen, mit negativer Auswirkung auf die Geschäftsbeziehungen.

Unbedingt vermieden werden sollte ein kompliziertes Layout der Email oder des Newsletters. Wird für die Darstellung zuvor erst eine aktuelle Softwareversion oder ein Zusatzprogramm benötigt, sind viele Empfänger nicht in der Lage, die Information zu lesen und Ihre Email Marketing Kampagne verfehlt ihr Ziel. Eine einfache HTML-Programmierung kann indes bei allen Empfängern ohne Probleme korrekt dargestellt werden.

Weiterhin haben Sprach- und Formfehler in einer Email-Werbung nichts verloren. Fehlerhafte Rechtschreibung, umständliche Formulierungen, komplizierte Schachtelsätze und unstrukturierte Inhalte werfen schlimmstenfalls ein schlechtes Licht auf das Unternehmen. Ein knackiger, knapper Text, mit klarer und übersichtlicher Struktur dagegen, macht Lust aufs Lesen.

Deutlich werden sollte darüber hinaus auch der persönliche Nutzen für den Kunden. Welche Wünsche und Bedürfnisse hat der Kunde, welchen Wert hat die Email-Werbung für den Empfänger? Denn erst wenn ein persönlicher Nutzen für den Kunden erkennbar wird, ist dieser eher bereit das Informationsangebot auch langfristig zu nutzen.

Für ein effizientes Email- oder Newsletter Marketing sollte man mit einem seriösen Dienstleister zusammenarbeiten. Dieser kümmert sich um einen professionellen Email Versand durch hochleistungsfähige Plattformen und eine seriöse Gewinnung von neuen Newsletterabonnenten. Mit einer leistungsstarken Newsletter oder Email Software kann ein höchst effektiver Versand erzielt werden. Sie zeichnet sich durch einen guten Funktionsumfang aus. Ein kompetenter Email Dienstleister bietet eine professionelle Beratung und Unterstützung bei der weiteren Umsetzung und steht mit Rat und Tat auch bei Problemen zu Seite. Da wird die Email Aussendung mit Sicherheit zu einem vollen Erfolg!

Professionelle Messestände

Freitag, 13. Februar 2009

… zur nervenschonenen Neukundengewinnung.

Dass die Subprime-Krise in den USA immer weitere Wellen schlägt, muss man niemanden mehr erklären. In Deutschland sind die Auswirkungen noch nicht stark zu spüren, während es in Island schon fast zum Staatsbankrott gekommen wäre, in deren Folge die Arbeitslosigkeit und Inflation die ehemalige „Schweiz im Nordatlantik“ plagen. Es kam bereits zu massiven sozialen Protesten mit rund 1.000 Demonstranten, was in der Geschichte des 320.000 Einwohner zählenden Staates sicher ein Novum ist.

In Deutschland sind solche Zustände wohl nicht zu erwarten – nicht zuletzt wegen der in der Geschichte bewiesenen Revolten-Unlust der Deutschen: „Wenn die Deutschen bei ihrer Revolution einen Bahnhof besetzen wollen, kaufen sie sich vorher eine Bahnsteigkarte“, musste Lenin nach 1919 enttäuscht feststellen. Auch werden mit der vor kurzen erfolgten Inauguration Obamas Hoffnungen auf einen in der Tradition Roosevelts stehenden „neuen New Deal“ laut, der durch die immer noch wichtige Rolle der USA in der Weltwirtschaft auch die Situation in Europa deutlich entspannen könnte. Doch in der Wirtschaft wird in langen Zeiträumen gerechnet. Bis sich die Wirkungen von Konjunkturpaketen oder New Deals entfaltet, heißt es die Depression auszusitzen.

Welche Strategien kann es hier geben? Für Firmen ist es wichtig, die Nachfrage nach ihren Produkten hoch zu halten. Neben der klassischen Werbung, die sicher immer noch ihren Zweck erfüllt, sollte aber die Wirkung einer gelungenen Präsentation der eigenen Firma bei Messen nicht unterschätzt werden. Es liegt nahe, dass ein Unternehmen, das mit einer unprofessionellen Messeausrüstung auftritt, zumindest schief angesehen wird, wenn nicht sogar komplett seinen guten Ruf verliert. Deshalb ist es wichtig, professionell gestaltete Messestände zu nutzen. Trotz eines überzeugenden Aussehens muss dies nicht teuer sein.

Auch die Befürchtung, dass aufwändige Messetechnik zwischen den Messen nur enorm viel Lagerplatz wegnimmt, muss sich nicht bestätigen. Es gibt Elemente, die so klein zusammenfaltbar sind, dass sie selbst in bestimmten Taschen schon leicht transportiert werden können und problemlos in normale PKW passen. Ein Bauelement für einen solchen platzsparenden Messestand trägt die Funktionalität schon im Namen:  Faltdisplays. Es bietet eine Front für einen großflächigen Druck, der bei professioneller Ausführung auch viel Aufmerksamkeit erzielt.

Meist noch günstiger, aber ebenso mit einer großen Fläche zum Präsentieren der eigenen Produkte, sind RollUps. Die Platzersparnis wird hier durch die Möglichkeit, diese Messeelemente in ihrem eigenen Standfuß zusammenzurollen, gewährleistet. Ähnlich einfach funktionieren Bannerdisplays: Hier wird ein Display als Rahmen genutzt, in dem verschieden Banner eingespannt werden können.

Natürlich ist der Messestand so noch nicht komplett. Was fehlt ist das Herzstück. Denn so wichtig Banner oder Displays auch sein mögen, eigentlich bilden sie nur die „Kulisse“ für den zentralen Punkt eines Messestands: die Theke. An Messetheken sammeln sich am Produkt oder an der Dienstleistung Interessierte und wollen weitere Informationen bekommen bzw. sich im Idealfall vielleicht schon als mögliche Kunden vorstellen. Es ist also extrem wichtig, dass gerade bei diesem exponierten Teil eines Messestandes viel Wert auf die Qualität gelegt wird. Auch hier bietet der moderne Messebau einige Beispiele, wie Form und Funktion zu vereinigen sind: So sind selbst die Messetheken zum Teil in Taschen transportabel.

Mit der Theke dürfte der Messestand komplett sein. Es gibt zwar noch einiges an Messezubehör, wie z. B. Aufsteller, Fahnen, Leuchtkästen oder Prospektständer, welche hier vorgestellt werden könnten. Doch soll es hier erst einmal um eine günstige Grundausrüstung gehen, die werbetechnisch etwas hermacht, aber trotzdem auch für kleinere Firmen profitabel bei Messen aller Art eingesetzt werden kann.

Es zeigt sich also, dass auch in Zeiten der Krise Möglichkeiten zum professionellen Werben weiterhin gegeben sind, ohne das dazu allzu tief in die Tasche gegriffen werden muss. Mit einem professionellen Messebauer an der Seite kann die Nachfrage nach den eigenen Dienstleistungen oder Produkten anregt werden und gleichzeitig werden Geld (für die Anfertigung), Zeit (beim Aufbau), Platz (bei der Lagerung) und – vielleicht das Wichtigste in solchen Zeiten – Nerven geschont.