Archiv für die Kategorie ‘Finanzen’

Spartipps für Familien

Dienstag, 31. August 2010

Wenn man Kinder hat, hat man nicht mehr nur für sich selbst zu sorgen, sondern auch für seinen Nachwuchs – auch in finanzieller Hinsicht. Denn Kinder haben zahlreiche Bedürfnisse: Angefangen bei der Erstausstattung, die Einrichtung und kostspielige Accessoires wie den Kinderwagen umfasst über Kleidung und Essen bis hin zum wöchentlichen Ballettunterricht. Es ist erwiesen, dass ein Kind bis zu seinem 18. Lebensjahr etwa so viel wie ein kleines Einfamilienhaus kostet. Da heißt es sparen und vor allem die richtigen Spartricks zu kennen.

Praktische Tipps wie man die Jahre ab der Geburt des Kindes am besten finanziell plant, findet man oft auch im Internet. Zum Beispiel raten erfahrene Eltern hier Rücklagen für das Kind zu schaffen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Art „Ausbildungsabsicherung“? Dabei wird auf ein Konto regelmäßig ein fixer Betrag gezahlt. Über die Jahre sammelt sich so eine ordentliche Summe an, die dann zum Beispiel für das Studium des Kindes genutzt werden kann.

Ein Forum für Schwangere bietet aber auch allerhand Informationen rund um die Finanzierung eines Kindes und beantwortet alle wichtigen Fragen: Wie viel Kindergeld steht mir zu? Was bedeutet die Elternzeit finanziell für mich? Wann sollte ein Kind zum ersten Mal Taschengeld bekommen? Muss eine gute Schule auch gleich teuer sein? Besonders praktisch bei einem Forum für Schwangere ist, dass hier Eltern für Eltern antworten, also diejenigen, die das jeweilige Problem bestens nachvollziehen können und praxisnahe Tipps und Tricks parat haben.

Welche Anlageform ist die Richtige für mein Geld in Zeiten der Finanzkrise?

Freitag, 26. März 2010

Diese Frage stellen sich private Anleger, Kleinanleger und Großspekulanten gleichermaßen, denn die Börse hat viel zu bieten. Da wären zum Beispiel Wertpapiere in Form von Aktien oder Anleihen, Devisen, bestimmte Waren wie Öl oder andere Rohstoffe und Derivate wie Optionsscheine, Zertifikate und CFDs.

Während Anleger bei Aktien oder Anleihen den gesamten Basiswert erwerben und bezahlen müssen, genügt beim Erwerb des derivaten Finanzinstrumentes CFD ( “Contract for Difference” – “Differenzgeschäfte” ) die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung auch “Margin” genannt.

Differenzkontrakte wurden in den 1990er Jahren in Großbritannien entwickelt und dienten ursprünglich dem Zweck der Umgehung der britischen Stempelsteuer, die bei jeder Aktientransaktion, die an der Börse getätigt wurde, an den britischen Staat abgeführt werden musste. Dies gelang, da sich CFDs auch außerhalb der Börse handeln lassen und somit nicht unter das entsprechende Gesetz fielen.

CFDs stehen trotz Finanzkrise mittlerweile auch bei vielen deutschen Anlegern hoch im Kurs und verführen zum Zocken und Spekulieren. Und im Gegensatz zum Zertifikatshandel nahmen die Transaktionen von und mit CFDs in den letzten Monaten stetig zu.

Man könnte es auch eine Art Wette nennen, die man beim CFD Brokerage eingeht. Gegenstand der Wette sind die Kursveränderungen des jeweiligen Wertpapiers oder der jeweiligen Devise oder anderen Finanzinstrumenten. Die Anlegerin spekuliert entweder auf einen steigenden oder fallenden Kurs einer bestimmten Aktie oder Devise und erhält die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Diese Anlagemöglichkeit ist also hochspekulativ, kann sehr schnell hohe Gewinne im Vergleich zum niedrigen Einsatz erzielen, aber setzt vor allem eins voraus: Erfahrung. Denn ohne eine ausreichende Kenntnis der Materie kann es auch zu schnellen und unerwartet hohen Verlusten kommen.

Stromkosten senken durch saubere Energie

Mittwoch, 03. Februar 2010

Von Jahr zu Jahr haben die Haushalte in Deutschland mit steigenden Energiekosten zu kämpfen.  Insbesondere die Strompreise klettern immer weiter nach oben. Die Erzeugung dieses teuren Stroms geschieht meist mittels umweltschädlicher Methoden. Erneuerbare Energien, wie Wind- und Solarenergie, spielen nach wie vor eine eher untergeordnete Rolle. Die deutschen Energieversorger verfeuern z.B. in jedem Jahr 176 Millionen Tonnen Braunkohle zur Stromerzeugung. Zum Vergleich: Die USA verbrennen lediglich 76 Millionen Tonnen Braunkohle jährlich. Dabei ist Braunkohle der Klimakiller Nr. 1, weil bei der Verbrennung im großen Maße das schädliche Gas Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird. Die Folgen: Die Erde heizt sich immer weiter auf, Polkappen schmelzen, Gletscher bilden sich zurück und landwirtschaftliche Erträge brechen ein. Berichte über Flutkatastrophen und Hitzewellen beherrschen regelmäßig die Nachrichten. Die Gewinnung der Braunkohle ist ebenfalls wenig umweltfreundlich: Bagger vernichten fruchtbare Böden und Wälder, so dass unersetzliche Naturareale verschwinden.

Doch das muss nicht sein! Es gibt umweltfreundliche Alternativen. Seit 1998 gilt das Energiewirtschaftsgesetzt, womit es keine Gebietsmonopole mehr gibt. Der Stromanbieter und die Stromqualität, also auch Ökostrom, können seither frei gewählt werden. Ökostrom muss auch nicht teurer sein als konventioneller Strom. Oft ist er sogar billiger.

Es gibt zudem auch Ökostromanbieter, die ihre Gewinne nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sondern sie in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren. Daher bietet Ökostrom eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Alternative gegenüber konventionellem Strom.

Gutescheine in der Konsumgesellschaft

Mittwoch, 08. Juli 2009

Jeder von uns hat schon einmal einen bekommen und jeder von uns hat auch schon mal einen verschenkt: einen Gutschein. Von den einen geliebt, von den anderen verhasst, sind sie ein Abbild unserer Gesellschaft, einer Gesellschaft, die auf Konsum ausgerichtet ist.

Unter dem Begriff „Konsum“ kann man die Nutzung oder den Verbrach materieller und immaterieller Güter verstehen. Seit dem Beginn der Industrialisierung hat sich die Art und Weise des Konsums – aber auch die zu konsumierenden Güter – erheblich verändert. So ist in der Mitte des 20. Jahrhunderts der Begriff „Konsumgesellschaft“ entstanden und beinhaltet das Konsumverhalten eines Einzelnen oder einer Gruppe in Abhängigkeit von kulturellen und sozialen Kontexten.

Noch bevor sich die industrielle Massenproduktion durchsetzte, verstand man unter Konsum eine Tätigkeit, die die natürlichen Bedürfnisse des Menschen befriedigte. Es ist also nicht verwunderlich, dass der Konsum damals in den privaten (nicht-kommerziellen) Haushalten stattfand. Doch die Industrialisierung und die Massenproduktion änderten diesen Umstand und hinzu kam das Verlangen nach individuellem Ausdruck.

Konsumproduktion und Konsum selbst hängen eng miteinander zusammen. Eine Gesellschaft ist geprägt von der Wechselwirkung zwischen Konsum und Lebens- und Arbeitsbedingungen. Es lässt sich jedoch beobachten, dass das Angebot der Konsumgesellschaft keine aufklärerische und humanistische Entwicklung mit sich bringt, sondern im Gegenteil entfremdete Lebensbedingungen reproduziert und zerstörerische Bedürfnisse im Menschen verstärkt. Wie oft ertappt man sich selbst in der Einkaufsstraße dabei, dass man sich etwas kauft oder etwas kaufen möchte, was man eigentlich gar nicht benötigt? Die grundlegenden Bedürfnisse – zumindest in unserer westlich-industriellen Welt – sind eigentlich schon längst gedeckt, doch damit sich die Zahnräder der Wirtschaft weiter drehen, werden Produkte auf den Markt geworfen, bei denen es nicht selten fraglich ist, ob wir sie denn wirklich so dringend benötigen, wie es uns die Werbung weismachen möchte.

Besonders deutlich wird das Fiasko bei Anlässen, wie Geburtstagen oder zu Weihnachten, wenn Dinge verschenkt werden, die zwar skurril, ausgefallen und besonders – man bedenke hier ruhig die Mehrdeutigkeit des Wortes „besonders“ – sind, aber doch nur selten benötigt werden oder gewünscht sind. Wenn man nun schon davon abgekommen ist, jemandem ein Gedicht zu schreiben, ein Bild zu malen oder ein Lied zu komponieren, dann ist der Gedanke an einen Gutschein, den der Beschenkte dann für das ausgeben kann, was ihm wirklich wichtig ist, vielleicht gar nicht so verkehrt.

Empfehlenswerte Finanzdienstleister finden – Bewertungsportal KennstDuEinen.de

Montag, 11. Mai 2009

Wer auf der Suche nach einem zuverlässigen und kompetenten Finanzberater ist, der hat es nicht leicht. Das Thema ist sensibel, der Markt der Dienstleister unüberschaubar und die angegebenen Referenzen sind bei allen Anbietern gleich überzeugend und damit nichtssagend.

Doch wie findet man die besten Finanzdienstleister ganz in der Nähe?
Ganz einfach: Auf die persönliche Empfehlung kommt es an!

Das Bewertungsportal für Dienstleister KennstDuEinen.de hat es sich zum Ziel gemacht, die lokale Suche nach den besten Dienstleistern direkt in der Umgebung mit Kundenempfehlungen zu kombinieren. Bei KennstDuEinen.de finden Sie Profis in Ihrer Stadt, die Ihnen bei vielen Alltagsproblemen hilfreich zur Seite stehen können. Das Besondere ist nun, dass Sie auf dieser Plattform nicht nur die Adresse, Telefonnummer sowie die Branche eines Profis finden. Sie sehen auch gleich auf einen Blick, was für Erfahrungen bisherige Kunden des jeweiligen Dienstleisters in letzter Zeit gemacht haben.

Keine bösen Überraschungen mehr! Dank den Empfehlungen erkennen Sie sofort, welche Leistungen der Profi anbietet und ob dessen Profil Ihren Anforderungen entspricht.

Egal ob Sie nach einem zuverlässigen Anlageberater in München, nach einem günstigen Versicherungsvermittler in Berlin, einen Spezialisten für Baufinanzierung in Hamburg oder einen sehr persönlich und individuell arbeitenden Finanzberater in Düsseldorf suchen, auf KennstDuEinen.de werden Sie hundertprozentig fündig und können sich gleich selbst ein Bild von den Aktivitäten des Dienstleisters machen.

Auch wenn Sie selbst bereits einige gute Erfahrungen mit seriösen Dienstleistern gemacht haben, können Sie aktiv werden. Helfen Sie anderen Nutzern, den richtigen Anbieter zu finden. Ihre persönlichen Erfahrungen können für andere wichtige Informationen sein!

Die Web2.0 Plattform KennstDuEinen.de ist übrigens zur Zeit als Vorschlag der Jury in die Endausscheidung zur Wahl des Business 2009 in der Internetworld Business gelangt. Wenn Ihnen der Service gefällt können Sie unter folgendem Link gerne Ihre Stimme für dieses spannende Projekt loswerden:

Wahl zu Business-Idee 2009 bei Internetworld Business

Weiter Informationen über KennstDuEinen.de finden Sie unter folgendem Link:

KennstDuEinen.de – Über uns

Fazit:
Ein guter Tipp ist Gold wert!

Rund um Immobilienfinanzierung

Dienstag, 20. Januar 2009

Die eigenen vier Wände gelten nach wie vor als die sicherste Altersvorsorge, denn Immobilien stellen gerade  in unsicheren Zeiten eine solide Kapitalanlage dar. Nachteilig ist allerdings, dass eine Immobilie fast immer mit geborgtem Geld  erworben wird.

Schickes EigenheimFür die Anschaffung von Häusern und Grundstücken ist eine  Immobilienfinanzierung meist Voraussetzung.  Zur Finanzierung eines Hauses muss  in der Regel sowohl Eigenkapital des Käufers  (beispielsweise  Spar- oder Bankguthaben), als auch Fremdkapital  (in Form von Darlehen von Kreditinstituten) herangezogen werden. Denn die wenigsten Käufer verfügen über die notwendigen Mittel  eine Immobilie direkt zu finanzieren. In der Regel treten Banken oder Sparkassen als Darlehensgeber  für Haus- und Baufinanzierungen auf.  Heutzutage gibt es eine  hohe Anzahl an Instituten, die Immobilienfinanzierungen zu den unterschiedlichsten Konditionen anbieten. Aus diesem Grund lohnt sich ein genauer Vergleich zwischen den einzelnen Anbietern. Eine langjährige Finanzierung durchzurechnen erfordert außerdem Sachkenntnis und Weitsicht.

Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein, hier einen unabhängigen Finanzberater zu Rate zu ziehen. Denn Immobilienkredite sind alles andere als standardisierte Produkte. Die individuelle Situation des Kreditnehmers ist maßgeblich für die Form der Finanzierung. Und wer sich auf ein unpassendes Kreditangebot einlässt, riskiert,  sein Haus oder Grundstück am Ende nicht abzahlen zu können.

Schmuckes HäuschenDie klassische Form der Immobilienfinanzierung ist das Annuitätendarlehen oder auch Hypothekendarlehen. Es zeichnet sich durch eine lange Laufzeit aus und die monatliche Belastung bleibt während der kompletten Darlehenslaufzeit gleich. Eine weitere Finanzierungsform ist das Bauspardarlehen, bei welchem  eine Gemeinschaft aus Kreditnehmern und Ansparern günstige Darlehenszinsen ermöglicht.
Die jeweiligen Zinskonditionen sind abhängig von der Höhe des Kredites  sowie von der Laufzeit. Grundsätzlich gilt: Je geringer der Eigenkapitalanteil, desto höher die Zinsen. Ein gewisses Sparguthaben sollte also zur Verfügung stehen, bevor ein Kredit aufgenommen wird. Generell ist  hier ein Eigenkapitalanteil  von ca. 20% angebracht.

Fazit:
Egal welche Finanzierungsform man letztendlich wählt:  Momentan stehen die Vorzeichen günstig für den Erwerb von Grundeigentum.  Häuslebauer  und Immobilienkäufer können von der  aktuellen Krise an den Finanzmärkten profitieren. Durch den Kursverfall an den Börsen sinkt der europäische Leitzins und damit auch die Zinsen für  Bau- und Immobilienfinanzierungen. Mit dem richtigen Darlehen steht also dem  Einzug ins neue Eigenheim bald nichts mehr im Wege.

Weiterführende Informationen zu den wichtigsten Begriffen:

Begriffe Immobilienfinanzierung

Bildnachweise:
John Fox Images
Photodisc

„Money makes the world go ‘round”

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Das stellten schon Liza Minelli und Joel Grey fest. Diese Erkenntnis ist unzweifelhaft richtig, ist Kapital doch für wirklich jede Firma notwendige Bedingung zur Investition und damit zur Existenz. Einem Unternehmen mit Geldsorgen kann selten noch eine lange Zukunft versprochen werden.

Besonders ärgerlich ist der eigene Geldmangel dann, wenn das Geld nicht aus eigener Verantwortung „verschwunden“ ist, sondern Schulden Anderer gegenüber der eigenen Firma der Grund sind. Welche Möglichkeiten gibt es nun, um sein Geld wiederzubekommen? Es ist natürlich möglich, sich nun selbst mit dem Forderungseinzug zu beschäftigen.

Dies ist natürlich äußerst zeitaufwendig und sicher noch nervenaufreibender – für den Eintreibenden sicher mehr als den Schuldner. Auch ist davon auszugehen, dass selten genug Kenntnisse vorhanden sind, um einen gewissen Erfolg zu erzielen.

Dies gilt – natürlich mit Einschränkungen – auch für Rechtsanwälte. In Anwaltskanzleien werden die unterschiedlichsten Rechtsgebiete (also bspw. Familienrecht oder Verkehrsrecht) beackert. Anwälte haben ohne Frage mehr Ahnung von der Materie als Selbsteintreiber, doch sind sie trotzdem nicht auf das Schuldrecht spezialisiert. Als wirkliche Alternative bleiben hier also nur reine Inkassounternehmen. Nur hier ist garantiert, dass die Mitarbeiter sich mit allen rechtlichen Kniffen auskennen, um ihren Mandanten zu deren Geld zu verhelfen.

Gerade wenn es ums Geld geht, schrecken einige Leute aber leider auch vor massiven Schritten zurück. So finden auch Inkassobüros, die ihre Wurzeln – vorsichtig ausgedrückt – in der Halbwelt haben, ihre Kunden. Ganz im Sinne des Ausspruches „Fiat iustitia et pereat mundus“ („Es soll Gerechtigkeit geschehen, und gehe die Welt darüber zu Grunde“) werden hier die Forderungen mit mehr als fragwürdigen Geschäftsgebaren erzwungen. Zwar würde heute niemand mehr ganze Landstriche in Schutt und Asche legen (oder legen lassen), um sein Recht zu bekommen, wie Michael Kohlhaas es in Kleists gleichnamiger Novelle tut, doch auch Drohung, Erpressung und Nötigung sind nicht die feine englische Art, um an sein Geld zu kommen.

Wichtig ist also auf jeden Fall die Konsultation eines Büros, welches ein seriöses Inkasso betreibt. Denn auch mit legalen Mitteln kann genügend Druck gegenüber Schuldnern aufgebaut werden. Zu dem Instrumentarium dieser Mittel gehören unter anderem Recherchen über den Schuldner (zum Beispiel bei Vollstreckungs- und Insolvenzgerichten) und gerichtliche Mahnverfahren.

Fazit:
Es zeigt sich also, dass es durchaus möglich ist, sein Geld zurückzubekommen, ohne dabei gleichzeitig den guten Ruf der Firma zu verlieren.

Web2.0 Finanzberatung

Donnerstag, 20. November 2008

Wer kennt das nicht: Man möchte sich schon seit langem mit dem ausufernden Thema Finanzberatung auseinandersetzen, sich ein sinnvolles, alternatives Rentenpaket zurechtschnüren oder “einfach nur” eine Revision der laufenden Versicherungskosten durchführen, um sicherzustellen, dass man nicht unnötig Geld ausgibt.

Doch wenn man sich diesem komplexen Thema in seiner Freizeit annimmt, dann gerät die ganze Angelegenheit rasch in den Bereich oberflächlicher Rechenschiebereien, die mit solider Finanzplanung meist nur wenig zu tun haben. Doch was tun?

Die Lösung: Ein Experte muss her! Jemand, der sich mit Finanzberatung seine Brötchen verdient sollte zumindest einiges mehr “auf dem Kasten” haben, als Privatperson Hans Müller, der sich hauptberuflich beispielsweise als Ingenieur für Windkraftwerke recht erfolgreich durchs Berufsleben schlägt.

Doch woher nimmt man sich so einen Berater? Wie findet man die besten Berater für eingängige Fachthemen wie Altersvorsorge, Baufinanzierung, Versicherungen, Abgeltungssteuer und Berufunfähigkeitsversicherung, um nur einige Themenkomplexe zu nennen?

Hierfür gibt es seit neuestem die tolle Web2.0 Plattform WhoFinance.de, auf der sich Finanzberater akkreditieren können, wenn Sie möchten, dass Sie von Kunden bewertet werden. Im Gegenzug haben zufriedene und unzufriedene Kunden gleichermaßen die Gelegenheit “ihren” Berater zu bewerten und weiterzuempfehlen – ganz demokratisch, ohne Manipulation (dank redaktioneller Prüfung der Bewertungen) und effizient!

WhoFinance.de | Berater finden & bewerten

WhoFinance.de | Web2.0 Finanzberatung

Auf diese Weise entsteht zunächst ein umfangreiches Ranking der besten Finanzberater Deutschlands. Doch was wäre eine innovative und moderne Plattform mit tausenden von Datensätzen, wenn man nicht schnell und strukturiert zu den betreffenden Informationen navigieren könnte, die einen auch wirklich interessieren?

WhoFinance, die Beraterbewertungs-Website bietet die Möglichkeit sich bspw. nach einem “Finanzberater in Berlin” umzusehen oder nach “Finanzberatung München” zu suchen. Genauer geht’s auf jeden Fall auch noch und so bietet es sich auf jeden Fall sehr gut an, die Suche zu verfeinern und zum Beispiel nach “Altersvorsorge München“, “Bankberater Stuttgart” oder “Honorarberater Düsseldorf” zu suchen… man wird in jedem Fall fündig, denn die Menge an akkreditierten Beratern kann sich auf jeden Fall sehen lassen!

Darüber hinaus ist die Seitengestaltung sehr ansprechend und übersichtlich, bietet sinnvolle und leicht bedienbare Funktionen zur Einengung bzw. Erweiterung der Suche sowie auf jeder Berater-Liste eine praktische Einblendung von Google Maps inklusive Markierungen für die gelisteten Finanzberater.

Fazit:
So macht die Suche nach einem passenden und unabhängigen Finanzberater Spaß und ist vor allem sinnvoll. Man hat nämlich ein gutes, weil verhältnismäßig objektives Kriterium zur Hand, wenn man sich letztendlich für einen Berater in seiner Nähe entscheiden möchte – viel Erfolg bei der Suche!