Archiv für die Kategorie ‘IT’

Email Marketing: Seriosität ist gefragt

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Vor einiger Zeit befasste sich intersight bereits mit dem Thema Email Marketing, der effektiven Form des Direktmarktings per Newsletter. Schon damals wurde auf den entscheidenden Unterschied zwischen Spam und dem von Empfängern erwünschten Newsletter Marketing hingewiesen. Dennoch sind für seriöses Email Marketing gewisse Mindeststandards zu erfüllen. Häufig passieren Fehler auch aus Unwissenheit. Daher ist es notwendig, die Rechtslage zu kennen, um mit der eigenen Email Kampagne nicht über das Ziel hinauszuschießen:

Oft glauben Firmen, dass sie „eigentlich“ keine Werbung betreiben. Jede Email, die nicht der zur Geschäftsbeziehung notwendigen Kommunikation nutzt (also bspw. Bestätigunsmails oder Rechnungsversand), dient im weitesten Sinne dazu, den Absatz der eigenen Dienstleistung oder des eigenen Produkts zu fördern. Deshalb ist das Einverständnis des Empfängers unbedingt notwendig! Das Einverständnis darf dabei nicht einfach aufgrund einer passiven Nicht-Handlung angenommen werden, sondern muss aktiv bekundet werden. Konkret heißt das: Bloß weil bspw. das Häkchen in der Checkbox zur Newsletteranmeldung standardmäßig angekreuzt ist oder in den AGB die Zustimmung zu Werbung verlangt wird, heißt das noch lange nicht, dass dem Empfang der Newsletter tatsächlich zugestimmt wurde.

Rechtlich auf der sicheren Seite sind Firmen hingegen bei der Nutzung des so genannten Double-Opt-In-Verfahrens: Hierbei wird an die eingetragene Email-Adresse eine Nachricht versendet, in der ein Bestätigungslinks angeklickt werden muss. Nur so kann festgestellt werden, dass die Email-Adresse auch tatsächlich vom Adressinhaber mitgeteilt worden ist und kein Missbrauch vorliegt.

Ebenso unangebracht wie die Zustimmung zum Erhalt von Newslettern einfach anzunehmen wäre es, die Abbestellung zu erschweren. Aus diesem Grund muss in jeder Email der Hinweis auf die Möglichkeit zur Abbestellung enthalten sein – er darf also nicht irgendwo auf der Firmenseite versteckt liegen. Weiterhin ist es wichtig, dass für die Abbestellung ein einfacher Klick genügt und nicht die Angabe von Passwörtern oder ähnlichem verlangt wird.

Natürlich kann man sich beim Email Marketing noch einige andere größere Fehler als die hier beschriebenen leisten, wie bspw. das Impressum im Newsletter zu vergessen. Rechtliches Fehlverhalten sollte unbedingt vermieden werden, um der eigenen Firma juristischen Ärger zu ersparen und die Seriosität des Unternehmens nicht zu gefährden. Wirkliche Hilfe können hier allerdings nur „echte“ Experten bieten: Im Zweifel stehen Spezialisten für eine Email Beratung zur Verfügung. Denn ohne eine strenge Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards gefährdet man nicht nur langfristig das den eigenen guten Ruf, sondern schon mittelfristig die Akzeptanz der Empfänger – die ja nichts anderes sind als potentielle Kunden.

Gebrauchte Notebooks – so gut wie neu! Oder besser?

Montag, 31. August 2009

Muss es immer gleich Neuware sein? Besonders beim Kauf von Elektronikartikeln schrecken viele Käufer vor gebrauchten Artikeln zurück und entscheiden sich für Neues, um auf der sicheren Garantieseite zu stehen. Doch was viele nicht wissen: Auch Gebrauchtes kann durchaus neuwertig sein. Und bei aufbereiteten gebrauchten Notebooks ist ein Jahr Garantie mindestens inklusive!

Wenn Unternehmen oder Bürogebäude ihre Technologie aufrüsten und neue Computer für ihre Mitarbeiter anschaffen, was denken Sie, was dann mit den ausrangierten Geräten passiert? Richtig, sie werden zum Verkauf angeboten. Oft nehmen sich renommierte Händler in dem Bereich der Ware an und bereiten diese auf den Verkauf vor. Das bedeutet, die gebrauchten Notebooks werden sowohl von innen als auch von außen gründlich gereinigt, die Hardware wird fachgerecht aufbereitet und eventuelle leichte Schäden werden repariert. Die Artikel, die dabei entstehen sind nicht nur voll funktionsfähig, sie sind auch durchaus neuwertig.

Es handelt sich um gebrauchte Notebooks, die zu ihrer Zeit auf dem neuesten Stand der Technik waren und mittlerweile durch die rapide Entwicklung der Computerwelt überholt sind. Aber mal ehrlich, benötigen Sie als privater Nutzer wirklich die aktuellste Hardware? Wenn nicht, und wenn Sie bereit sind, Ihre technischen Ansprüche eine Saison zurückzustellen, dann haben Sie hier die Möglichkeit auf absolute Schnäppchen! Gebrauchte Notebooks sind nämlich trotz ihrer nach wie vor hochwertigen Qualität deutlich günstiger als die aktuellen Modelle.

Perfekt auf den Auslandsurlaub vorbereiten: Spanisch lernen mit dem Handy

Montag, 22. Juni 2009

Spanienurlaub geplant? Lange, weiße Sandstrände, viel Sonnenschein und abends am besten noch ein Cerveza mit dem netten Handtuchnachbarn! Doch wie sich mit diesem verständigen? Am besten bereitet man sich auf einen entspannten Urlaub vor, indem man sich vorher ein paar Brocken in der Landessprache aneignet. Bücher und Programme zum Thema „Spanisch für die Reise“ gibt es schließlich zuhauf. Doch woher die Zeit nehmen, um zu lernen? Schließlich braucht man den Urlaub doch, um dem ohnehin viel zu stressigen Alltag zu entfliehen.

Die Lösung: Sprachen lernen mit dem Handy. Unterwegs ist unser Mobiltelefon ohnehin ein ständiger Begleiter. Immer mit dabei und schnell zur Hand genommen, bietet es die ideale Lernumgebung für Vielbeschäftigte. Sprachlernprogramme, die aus dem Internet auf das Handy heruntergeladen werden können gibt es für zahlreiche europäische Sprachen, so wird auch Spanisch für die Reise angeboten.

Mit der Sprachlernsoftware fürs Handy kann man jede freie Minute zum Sprachenlernen nutzen. Speziell auf den Benutzer zugeschnitten, funktioniert das Programm auf individuelle Art und Weise. Es merkt sich, an welcher Stelle das Programm zuletzt geschlossen wurde und setzt genau dort beim nächsten Öffnen wieder ein. Inklusive Vokabeltrainer sowie Nachschlage- und Aussprachefunktion deckt das Programm die Grundvoraussetzungen eines jeden Sprachtrainers ab. Der Lerner wird über die intelligente Lernsteuerung durch die Lektionen geleitet und lernt die Sprache spielend leicht, quasi nebenbei.

Besonders hilfreich beim Lernen ist die Funktion des Suchmodus über Kategorien. So kann man beispielsweise ganz gezielt das Vokabular und fertige Sätze zum Thema „Essen + Trinken“ oder „Arztbesuch“ trainieren. Auch während des Urlaubes selbst kann das Programm selbstverständlich jederzeit konsultiert werden, um bei sprachlichen Hindernissen zur Seite zu stehen. So klappt’s auch mit dem Nachbarn!

Der Barcode

Mittwoch, 13. Mai 2009

Der Barcode wird heute in sehr vielen Bereichen verwandt und ist aus der Logistik nicht mehr wegzudenken. Er wurde in den 40er Jahren an der Universität von Philadelphia erfunden und versuchte die Logistik insgesamt sowohl zu verbessern als auch zu erleichtern, sodass der Überblick gewährleistet sein würde. Außerdem hoffte man die Fehleingaben an den Kassen zu verringern und die Schnelligkeit im Ablauf zu erhöhen.

Der Strichcode ist nur einer der damals erfundenen Varianten. Er wurde zwar patentiert, in der Zeit jedoch noch nicht sonderlich weiterentwickelt, da auch die Technologie zum Scannen des Barcodes nicht weit entwickelt war und zudem noch recht teuer. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, in den 60er Jahren, wurde hier wieder investiert. Zum Teil wurden Wettbewerbe ausgeschrieben, um eine schnelle und effektive Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Mittlerweile haben sich verschiedene Streifencodes für spezielle Bereiche bewährt. Seit dem Jahre 2000 gibt es gar zweidimensionale Codes, die mit speziellen Geräten (2D-Imgagern) ausgelesen werden können. Durch diese Weiterentwicklung kann eine recht hohe Datendichte in einem Code gespeichert werden. Wer mal ausprobieren will, wie der Barcode für die eine oder andere Information aussieht kann auf folgender Seite selbst einen erstellen.

Schluss mit dem Einheitsbrei – Individuelles Design für Handys & Co.

Donnerstag, 07. Mai 2009

Als 2001 der erste iPod auf den Markt kam, war es noch etwas ganz besonderes , Besitzer eines solchen Gerätes zu sein. Heute aber nennt man lediglich ein Exemplar des meistverkauften tragbaren Musikabspielers der Welt sein Eigen.

Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Handy: Auch wenn ständig neue Modelle auf den Markt kommen, so sind Handys doch mittlerweile zur Massenware geworden. Man kann also davon ausgehen, dass das eigene Handy sich in seiner Optik nicht von den Mobiltelefonen Tausender anderer Handybesitzer unterscheidet.

Auch das Design der meisten von Notebooks zeugt nicht unbedingt von Kreativität: An Orten, wo viele Menschen mit ihren Laptops beieinander sitzen (in der Uni, in Cafés oder auf Flughäfen) sieht man sich oft einer Wand aus grauen oder schwarzen Displays gegenüber. Und wenn man sich das langweilige äußerliche Erscheinungsbild der meisten Game-Konsolen anschaut, wird das in der Regel einfarbige Design dem Spaßfaktor, der in so einem Gerät schlummert , nicht im Geringsten gerecht.

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Heute muss sich niemand mehr mit dem langweiligen Standard-Design seines iPods, Handys, Notebooks oder seiner Konsole zufrieden geben. Längst wurden spezielle, selbstklebende Vinyl-Designfolien entwickelt, die sich ganz individuell bedrucken lassen.

Das bedeutet, jeder kann sich eine entsprechende Designfolie ganz nach seinem Geschmack erstellen. Dafür kann man entweder aus schon vorhandenen Motiven wählen oder sogar ein ganz eigenes Design kreieren, das dann wirklich hundertprozentig einmalig ist. Die Folien sind aus Vinyl und werden so zugeschnitten, dass sie perfekt auf das jeweilige Gerätemodell passen. Daher haben solche Designfolien auch noch den schönen Nebeneffekt, dass sie das Handy oder den Laptop vor Kratzern schützen.

Die Folien sind eine tolle Möglichkeit, sein Handy, seinen iPod oder sein Notebook zu einem optischen Highlight aufzuwerten, das ganz genau dem eigenen Geschmack entspricht und zudem auch noch einzigartig ist.

Ausgediente Akkus gehören nicht in den Müll

Donnerstag, 12. März 2009

Nach einer unbestimmten Zahl von Ladezyklen lässt auch bei einem gut gepflegtem Akku die Leistungsfähigkeit nach. So sieht sich der Handybesitzer gezwungen einen neuen Energiespeicher zu kaufen. Dabei muss er nicht unbedingt auf ein teures Modell des Originalherstellers zurückgreifen, sondern kann auch aus einer großen Auswahl an Ersatzakkus wählen, die im Zubehörhandel für fast alle gängigen Modelle erhältlich sind. Zwar warnen Handyhersteller immer wieder Ihre Kunden wegen angeblicher Sicherheitsbedenken davor, ausschließlich die Originalakkus zu verwenden, dies ist aber zumeist unbegründet, da der günstigere Ersatz oftmals gleichwertig oder sogar besser als die Originale ist.

Man sollte jedoch gründlich Prüfen, von wem man diese Akkus erwirbt, da es auch hier schwarze Schafe gibt, bei denen günstigste Komponenten verbaut werden, was zu fehlendem Überladungsschutz oder geringen Kapazitäten führen kann.

Da nahezu alle Batterien und Akkus umweltgefährliche Stoffe wie Kadmium (NiCd-Akkus) oder Blei enthalten, dürfen sie nicht in die Umwelt gelangen. Ausrangierte oder nicht mehr funktionsfähige Handy-, Laptop-, Organizer- oder PDA-Akkus gehören deshalb nicht in den Hausmüll, sondern müssen im Handel zurückgegeben oder an den Sammelstellen abgegeben werden.

Gut zu wissen: Auch Versandhändler sind nach der sog. Batterieverordnung zur Rücknahme verpflichtet.

Email Marketing mit Erfolg

Donnerstag, 26. Februar 2009

Das Email Marketing ist zu einem effektiven Instrument zur Verkaufsförderung und zur Kundenbindung geworden. Es gehört zum Direktmarketing und umfasst die Erstellung von Werbebotschaften und Informationen sowie deren Versand per Email an ausgewählte Empfänger. Es grenzt sich vom unseriösen Spam-Mailing deutlich ab, da die Empfänger dem Absender zuvor ein ausdrückliches Einverständnis zur Adressnutzung und zum Empfang der Botschaften übermittelt haben.

Eine Kampagne lässt sich kostengünstig und schnell, ohne größeren Aufwand umsetzen. Die Kommunikation mit der Zielgruppe kann äußerst flexibel gestaltet und auch auf einzelne Nutzer abgestimmt werden. Mit nur einem sehr kleinen Produktionsaufwand werden in Kürze nutzerorientierte Nachrichten erstellt. Im Gegensatz zum klassischen Marketing können die Kosten für Gestaltung, Produktion und Versand hier sehr gering gehalten werden. Weiterhin lässt sich der Kundendialog gezielt steigern und eine Erfolgsmessung ist unmittelbar möglich. Sämtliche Klick- und Öffnungsraten eines Newsletters oder die Anzahl der Klicks auf die Hyperlinks zum Beispiel können in Echtzeit gemessen werden.

Allerdings gilt es beim Email oder Newsletter Marketing einige Regeln genau einzuhalten, damit der Erfolg nicht behindert und der gute Ruf bei Kunden und Interessenten nicht geschädigt wird. Emails und Newsletter sollten immer an einen persönlichen Ansprechpartner verschickt werden. Aussendungen an allgemeine Firmenadressen erreichen in der Regel nicht den zuständigen Mitarbeiter und werden gar nicht erst wahrgenommen.

Wichtig ist auch, im Newsletter eine Abmeldefunktion einzubinden. Der Empfänger sollte jederzeit die Möglichkeit haben, sich schnell und einfach wieder aus dem Email-Verteiler herauszustreichen. Fehlt diese Funktion, könnte leicht der Eindruck eines Zwangsabonnements entstehen, mit negativer Auswirkung auf die Geschäftsbeziehungen.

Unbedingt vermieden werden sollte ein kompliziertes Layout der Email oder des Newsletters. Wird für die Darstellung zuvor erst eine aktuelle Softwareversion oder ein Zusatzprogramm benötigt, sind viele Empfänger nicht in der Lage, die Information zu lesen und Ihre Email Marketing Kampagne verfehlt ihr Ziel. Eine einfache HTML-Programmierung kann indes bei allen Empfängern ohne Probleme korrekt dargestellt werden.

Weiterhin haben Sprach- und Formfehler in einer Email-Werbung nichts verloren. Fehlerhafte Rechtschreibung, umständliche Formulierungen, komplizierte Schachtelsätze und unstrukturierte Inhalte werfen schlimmstenfalls ein schlechtes Licht auf das Unternehmen. Ein knackiger, knapper Text, mit klarer und übersichtlicher Struktur dagegen, macht Lust aufs Lesen.

Deutlich werden sollte darüber hinaus auch der persönliche Nutzen für den Kunden. Welche Wünsche und Bedürfnisse hat der Kunde, welchen Wert hat die Email-Werbung für den Empfänger? Denn erst wenn ein persönlicher Nutzen für den Kunden erkennbar wird, ist dieser eher bereit das Informationsangebot auch langfristig zu nutzen.

Für ein effizientes Email- oder Newsletter Marketing sollte man mit einem seriösen Dienstleister zusammenarbeiten. Dieser kümmert sich um einen professionellen Email Versand durch hochleistungsfähige Plattformen und eine seriöse Gewinnung von neuen Newsletterabonnenten. Mit einer leistungsstarken Newsletter oder Email Software kann ein höchst effektiver Versand erzielt werden. Sie zeichnet sich durch einen guten Funktionsumfang aus. Ein kompetenter Email Dienstleister bietet eine professionelle Beratung und Unterstützung bei der weiteren Umsetzung und steht mit Rat und Tat auch bei Problemen zu Seite. Da wird die Email Aussendung mit Sicherheit zu einem vollen Erfolg!

Trend zu Individualisierung auch bei PCs

Dienstag, 23. Dezember 2008

Der Trend zu immer individuelleren Geräten hat auch in der Computerbranche eingeschlagen. Früher war das individuelle Zusammenstellen oder Case-Modding eines Rechners eher eine Sache für Computerfreaks und Experten.

Man benötigte recht viel Know-how über die Hardware eines Computers um die einzelnen Komponenten sinnvoll zu kombinieren. Der Otto Normalverbraucher ist da eher in den nächsten Discounter gerannt und hat das „super Schnäppchen” von der Stange gekauft, bei denen leider meist einige fest eingebaute (onboard) Komponenten die Qualität, des eigentlich guten Rechners, linderten.

Heute stellt sich dieses Problem nicht mehr, da es um vieles leichter ist, seinen individuell angepassten PC zu bekommen. Einige Anbieter bieten Online PC-Konfiguratoren an, die es auch dem Laien ermöglichen seinen Wunschrechner auf die bevorstehenden Aufgabenbereiche zu optimieren.

Bei der Wahl der einzelnen Komponenten kommt es vor allem darauf an wozu der Computer später eingesetzt werden soll. Bei einem Gamer-PC sollten vor allem höchste Ansprüche an die Grafikkarte, den Video- und den Arbeitsspeicher gelegt werden, soll der PC dagegen hauptsächlich zur Verarbeitung von Fotos und Videos zum Einsatz kommen, ist zusätzlich eine große Festplatte unabdingbar.

Aber nicht nur in der Technik geht der Trend zum individuellen Gerät. Mittlerweile kann man sich sogar beim Agando-Onlineshop die Gehäuse der Genesis-Reihe, die sowohl als Desktop-PC sowie als Laptop zu erstehen sind, individuell bedrucken lassen. Was darf es also sein? Ein Design-Laptop mit Schachbrettmuster oder doch lieber ein Foto von der Familie auf dem Notebook, damit man sie auch im Büro an seiner Seite hat.

Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt!