Archiv für die Kategorie ‘Pkw & Kfz’

Mit elektronischer Fahrtenbuch Software Geld und Aufwand sparen

Montag, 23. August 2010

Was für den Kapitän das Logbuch ist, das stellt im Leben der autofahrenden Angestellten das Fahrtenbuch dar. Hier werden sämtliche Fahrten, die mit einem Dienstwagen oder Privatauto im Auftrag der Firma unternommen werden, möglichst genau und zeitnah dokumentiert. So kann im Nachhinein festgestellt werden, wer welches Fahrzeug wann und wozu genutzt hat.

Üblicherweise werden im Fahrtenbuch Informationen über Abfahrtsort, Datum, Fahrer, Kilometerstand zu Beginn und Ende der Fahrt und Zweck der Fahrt eingetragen. Bei einer Fuhrparkverwaltung von mehreren Fahrzeugen und Mitarbeitern trägt diese Methode beträchtlich dazu bei, den Überblick zu wahren. Noch übersichtlicher und ohne lästigen Papierkram zu verursachen, arbeitet ein elektronisches Fahrtenbuch. Mit einer Software für den PC oder das Mobiltelefon wird die Fahrterfassung drastisch vereinfacht. GPS-gestützte Anwendungen können zuverlässig Daten liefern und direkt an eine zentrale Verarbeitungsstelle senden, von wo aus sie verwaltet werden. Zu beachten ist bei der Verwendung von Fahrtenbuch Software, dass genau dieselben Erkenntnisse daraus gewonnen werden können, wie aus herkömmlichen Fahrtenbüchern. Außerdem muss gewährleistet sein, dass Änderungen im Nachhinein ausgeschlossen oder dokumentiert werden. Nur dann wird ein elektronisch geführtes Fahrtenbuch auch vom Finanzamt anerkannt.

Durch die regelmäßige und vorschriftsgemäße Führung eines Fahrtenbuchs lässt sich viel Geld sparen. Statt der pauschalen 1%-Versteuerung zu unterliegen, kann so jeder dem Finanzamt genau vorrechnen, wie und ob er seinen Firmenwagen privat genutzt hat. Damit zahlt jeder Fahrer nur drauf, was er tatsächlich verbraucht in seiner außerdienstlichen Zeit verbraucht hat.

Richtig angewendet kann einem die Fahrtenbuchsoftware viel Verwaltungsaufwand ersparen. Viele nützliche Tipps und Tricks machen die Eintragungen noch schneller und bequemer. Die Fahrten können z.B. nicht nur am PC mit wenigen Mausklicks eingegeben werden, sondern auch über das iPhone oder per SMS. Das Fahrtenbuch am Handy kann so jederzeit mitgeführt und um die relevanten Informationen ergänzt werden. Dabei bleibt mehr Zeit, um sich den eigentlichen Arbeitsaufträgen zu widmen. Besonders nützlich für Vielfahrer: Beim elektronischen Fahrtenbuch gibt es zudem die Möglichkeit, die Daten aus dem Terminkalender (Outlook) und dem Fahrtenbuch zu vergleichen.

Für perfekten Sitz bei bester Optik – Die richtige Halterung für Ihr Navi

Montag, 04. Januar 2010

Mühsam auf der Karte den Weg suchen muss heute niemand mehr. Einfach Zielort eingeben und schon leitet die freundliche Stimme des Navigationsgerätes in die gewünschte Stadt, Straße oder gar bis vor die Haustür. Und längst führen Navigationssysteme nicht mehr nur von A nach B. Sie geben auch Reisetipps oder sagen das Wetter hervor. Doch so technisch ausgeklügelt und hoch funktionell die Systeme – ohne die geeignete Navi Halterung kann das mobile Gerät schnell zur Unfallquelle werden.

Bei fest eingebauten Systemen entfällt der Bedarf einer passenden Navigations-Halterung. Aufgrund enormer Preisdifferenzen und weiterer Vorteile entscheiden sich viele jedoch für die mobile Variante. Diese sind technisch häufig um Lösungen voraus und überall einsetzbar – bedürfen aber einer idealen Befestigung! Saugnäpfe und einfache Klemmvorrichtungen bergen Gefahren: Bei Temperaturschwankungen oder extremer Kälte oder Hitze können sich die Halterungen lösen, das Gerät abstürzen oder gar beschädigt werden. Doch viel schlimmer: Bei der nächsten Bremsung, scharfen Kurve oder bei einem Unfall droht, aus dem scheinbar harmlosen, aber an falscher Stelle montierten und unzureichend befestigten Navi ein gefährliches Geschoss zu werden.

Die unschönen Klebespuren an der Frontscheibe sind daher noch das geringste Problem. Also doch lieber tiefer in die Tasche greifen und auf ein fest eingebautes Navigationsgerät setzen? – Nicht nötig! Denn neben den technischen Neuerungen bei den Geräten wurden auch die Navi Halterungen konsequent weiterentwickelt. Besondere Ansprüche sind, die Sicht des Autofahrers nicht einzuschränken und das Navi gekonnt zu integrieren, um es nicht wie einen Fremdkörper im Auto wirken zu lassen. Hochwertige Lösungen für die optimale Anbringung des mobilen Reiseführers bieten zum Beispiel die Halterungen von naviFIT – ohne Bohren und Kleben. Durchdachte Klemmvorrichtungen, die individuell und spezifisch für jedes unterschiedliche Pkw Cockpit entwickelt werden, sorgen für perfekten Sitz bei bester Optik ohne Beschädigungen.

Eine naviFit Profi Halterung, die Ihr Navigationsgerät an der richtigen Position fest im Griff hat und eine gute Sichtbarkeit sowie sichere Bedienung gewährleistet, besteht aus einer spezifischen Fahrzeug-Halterung und einer ebenfalls spezifischen Geräte-Halterung. Aufgrund unterschiedlichster Cockpit-Gestaltungen ist erstere derzeit in knapp 3.000 Varianten verfügbar. Nur so wird das Ziel erreicht, einen perfekten Ort für die Anbringung im jeweiligen Fahrzeug zu finden. Die Geräte-Halterung dient als Schnittstelle zwischen Fahrzeug-Halterung und Navigationsgerät. Dabei bleibt die Mobilität des Gerätes immer voll erhalten. Durch ein Kugelgelenk lässt sich das Navi perfekt auf Blickhöhe und Blickwinkel des Fahrers einstellen.

Um herauszufinden, welche Geräte-Halterung für Ihr Navigationsgerät passt und auch bei der Wahl der Fahrzeug-Halterung auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, sich an Experten zu wenden, die auf den Einbau spezialisiert sind. Diese halten auch wertvolle Tipps bereit, wie Sie sich über noch mehr Komfort freuen können – Schluss mit „Kabelsalat“, optimaler TMC-Empfang etc. dank der naviFit Upgrades und passendem Zubehör!

Entscheiden Sie sich für die richtige Navi Halterung – so wird SIE Ihnen, ohne zu maulen, immer wieder aus der Patsche helfen und schließlich bestätigen: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

Beim Autokauf ist doch mehr zu beachten als man denkt

Montag, 19. Oktober 2009

Solange es die finanziellen Verhältnisse erlauben, lässt sich immer zu einem Neuwagenkauf raten. Da die meisten Neuwagen allerdings für viele Autokaufwillige nicht erschwinglich sind, bietet sich der Kauf eines Gebrauchtwagens an. Während man sich bei einem Neuwagenkauf keine Gedanken um die Garantieleistungen machen muss, kann der Autokauf bei einem Gebrauchtwagenhändler auch mit dem einen oder anderen Problem verbunden sein.  Die beliebtesten Tricks sind der „Privatkauf“ und die Kaufvertragsklausel: „Gekauft wie besichtigt“. Beide Vertragsformulierungen führen zum Gewährleistungsausschluss und sind eigentlich rechtswidrig, da ein gewerblicher Händler auch seinen Gewährleistungspflichten nachkommen muss.

Des Weiteren sollte man nicht nur auf die Konditionen des Autokaufs achten, sondern auch bei der Absicherung des Autos und seiner Insassen aufmerksam sein und Versicherungen vergleichen.

Niemand denkt beim Autokauf daran, dass man selbst oder eine andere Person mit genau diesem Auto einen Unfall haben könnte, doch sieht die Realität leider oft anders aus und dann sind gute Kfz-Versicherungen unverzichtbar.

Insgesamt gibt es drei übergeordnete Kfz-Versicherungen. Zum einen sorgen die Kfz-Unfallversicherungen für den Versicherungsschutz des Fahrers und der Insassen, die Kfz-Haftpflichtversicherung schütz den Autobesitzer, den Fahrer und Beifahrer vor Schadenersatzansprüchen nach einem Unfall und last but not least kommt die Kfz-Kaskoversicherung für Schäden am einigen Fahrzeug auf.

Doch bevor man eine Pkw-Versicherung abschließt, ist es ratsam die verschiedenen Kfz-Versicherungen zu vergleichen und sich das umfassendste und preiswerteste Angebot herauszusuchen.

Vom Rad zum Reifen…

Montag, 23. März 2009

Lange vor den heutigen Reifen, weit zurückliegend in der Antike der Mesopotamier und Sumerer liegt die Geschichte der Autoreifen verborgen: Mit der Erfindung des Rads wurde seinerzeit die Möglichkeit geschaffen, Kriegsmaterial sowie andere wichtige Waren und Güter mit Hilfe von Fahrzeugen und Zugtieren verhältnismäßig schnell und komfortabel quer durch die damals bekannte Welt zu transportieren. Allzu weit verbreitet waren Räder und Fahrzeuge in jenen längst vergangenen Tagen jedoch nicht, da der Mangel an Straßen die Nutzung von rollenden Transportmitteln zumeist verhinderte.

Die erste dokumentierte, weit verbreitete Nutzung von Rädern zeigte sich in den kriegerischen Auseinandersetzungen der Altbabylonischen Kulturen mit den nicht minder ausgerüsteten alten Ägyptern. Kräftezehrende Schlachten zwischen waffenstarrenden Streitwagen und Bogenschützen auf beiden Seiten verhalfen dem Rad gerade in militärischer Hinsicht zum endgültigen Durchbruch, wie uns dies zahlreiche Wandgemälde und Reliefs aus jenen weit zurückliegenden Tagen noch heute eindrucksvoll mitteilen.

Das Rad setzte seinen Siegeszug fort: Auch die alten Griechen waren sich der Schlagkraft der schnellen, mobilen Streitwagen bewusst, wenn sich auch erst im Hellenismus der Streitwagen als Symbol für den Heerführer Alexander der Große militärisch, aber auch ikonographisch, durchsetzte. Fortan war die Nutzung von Fahrzeugen ein Privileg der herrschenden Klasse, was sich auch wie ein roter Faden durch die Geschichte der römischen Republik und des römischen Kaiserreichs hindurch zieht: Gerade im Rahmen der gigantischen Triumphzüge des späten römischen Kaiserreichs war der mit Rädern versehene und von den gefangenen feindlichen Soldaten gezogene Triumphwagen des Kaisers ein Symbol für gottgleiche Unbesiegbarkeit und Mobilität (siehe auch der Sonnenwagen des göttlichen Helios).

Vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit entwickelte sich das Rad nur geringfügig weiter, die Federung der schaukelnden Kutschen jedoch wurde nach und nach verbessert, wenn auch die mangelnden Straßenverhältnisse eine Reise durch das Territorium des heiligen Römischen Reichs deutscher Nation zu einer wochenlangen Quälerei gestalten konnten.

Um diesem Mangel an Komfort entgegenzuwirken wurden zwei Dinge benötigt: Kautschuk, der zunächst ein Mal aus den Kolonien in Übersee, v.a. den Philippinnen und Afrika herbeigeschafft werden konnte sowie einen findiger Geist, der aus der Kombination von Gummi und dem Rad den sogenannten Reifen erschuf: Charles Goodyear gilt als Erfinder des Reifens, da er 1839 erstmals durch Vulkanisieren des Kautschuks Gummi herstellte. Aufgezogen wurde der Reifen in erhitztem Zustand, dabei dehnt dieser sich aus, um sich beim Erkalten wieder festzuziehen.

Die modernen Reifen von heute haben nicht mehr viel gemeinsam mit den Reifen des 19. Jahrhunderts. Von Wissenschaftlern und Ingenieuren in langen Forschungszeiträumen entwickelte Spezialreifen für Hochgeschwindigkeitsrennen der Formel 1 oder Lkw-Reifen für die Benutzung in Alaskas extremen Bergbauregionen zeichnen ein deutlich anderes Bild, als das des einfachen Gummireifen, der für ein wenig mehr Komfort sorgen sollte. Der Reifen von heute ist ein hochentwickeltes Produkt mit langer Entwicklungsdauer, das vor allem für mehr Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten und extremen Fahrbahnbedingungen sorgen muss.

Der Frühling kommt bestimmt – der nächste Reifenwechsel auch…

Dienstag, 24. Februar 2009

In den nächsten Wochen ist es wieder so weit: Der obligatorische Wechsel von Winter- auf Sommerreifen steht auf dem Plan. Doch viele Autofahrer sind verunsichert und wissen nicht, wann der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel von Winter- auf Sommerreifen gekommen ist.

Grundsätzlich sollte man beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen nichts überstürzen. Auch wenn erste Frühlingsvorboten das Ende des Winters einläuten, sollte man nicht gleich einen Reifenwechsel vornehmen, denn in den Monaten März und April sind Wetter und Temperaturen erfahrungsgemäß noch sehr wechselhaft.

Die Temperatur spielt hierbei eine wichtige Rolle:
Sommerreifen verfügen über eine relativ harte Gummimischung, so dass der Reifen auch bei hohen Temperaturen nicht zu weich wird und eine hohe Geschwindigkeit und guten Fahrkomfort garantiert.
Winterreifen hingegen verfügen über eine kälteresistente Gummimischung, die nicht verhärtet und für niedrige Temperaturen und winterliche Verhältnisse ausgelegt ist.

Das ist allerdings nicht der einzige Unterschied:
Winterreifen verfügen neben sogenannten Greifkanten, also Rillen und Einschnitten im Reifenprofil, zusätzlich über Lamellen, die eine Art Verzahnung mit dem Untergrund ermöglichen. Somit lässt sich das Fahrzeug auch bei Schnee noch sicher bewegen.

Erste Gedanken an einen Reifenwechsel sollte man zumindest in diesem Jahr erst nach dem Osterfest hegen. Die Faustregel „O-O“, also „Oktober bis Ostern“ erwies sich in der Vergangenheit meistens als richtig, ist aber auch nicht auf alle Gebiete in Deutschland anzuwenden. Liegen die Temperaturen mittelfristig über 7°C und ist kein Schnee oder ein ähnliches winterliches Szenario in Aussicht, können Sie von Winter- auf Sommerreifen wechseln. Vorher sollten Sie unbedingt die eingelagerten Reifen auf Ihre Tauglichkeit überprüfen, denn Gummi altert unter anderem durch Wärme, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung. Außerdem geht das zu Lasten der Verkehrssicherheit – und Tauglichkeit.

Auf der Suche nach geeigneten Reifen für Ihr Fahrzeug bietet sich das Internet selbstverständlich perfekt an. Suchen Sie sich einfach einen Reifenhändler im Internet mit breiter Produktpalette und gutem Service. Von zu Hause aus lassen sich die entsprechenden Reifen bequem aussuchen und mit diversen Alternativen vergleichen. Anschließend kann man sich für das beste Angebot entscheiden und einfach die gewünschten Reifen online bestellen – manche Händler bieten zudem noch einen besonderen Service und führen eine praktische Liste von Montagepartnern ganz in Ihrer Nähe an – dort können Sie sich gleich die neuen Reifen aufziehen lassen.

Fazit:
Augen auf beim Reifenkauf – Fahren Sie lieber auf Nummer sicher!